Ubisoft stellt sich neu auf, das ist bekannt. So hat der Publisher zahlreiche in der Produktion befindliche Games eingestampft, etwa das Remake zu „Prince of Persia: The Sands of Time“ und bröckelt auch seine internen Strukturen auf. Der aktuelle CEO, Yves Guillemot, hat in einem längeren Interview die Pläne für die nächsten drei Jahre genauer aufgeschlüsselt. Etwa sollen gleich mehrere Spiele der Marken „Far Cry“ und „Assassin’s Creed“ in Arbeit sein.
Nach mehreren Entlassungsrunden hat sich Ubisoft dabei auch einen Plan verordnet, der dreistellige Millionenbeträge einsparen soll. Dabei erhofft man sich auch von der intensiveren Partnerschaft mit Tencent viel, um im chinesischen Markt mit seinen Marken wie „Rainbow Six“ auftrumpfen zu können. Laut Guillement umfassen dabei die Titel, die zu den Franchises „Assassin’s Creed“ sowie „Far Cry“ in der Mache sind, sowohl Single- als auch Multiplayer-Erlebnisse. Da will man also möglichst breit angreifen.
Auch von „Rayman“ könnte es wieder mehr zu sehen geben, denn der Ubisoft-Chef bezeichnet „Rayman: 30th Anniversary Edition“ im Gespräch mit Variety als ersten Schritt hin zu einem Comeback der Marke. Er deutet an, dass es da bald mehr zu erzählen geben dürfte.
Ubisoft bleibt auch am Ball, was Film- und Serienadaptionen seiner Marken betrifft. Die Produktion eines „Watch Dogs“-Films sei etwa inzwischen abgeschlossen und man freue sich auf die Serie zu „Assassin’s Creed“ von Netflix. Dazu habe FX ja eine Serie zu „Far Cry“ bestellt und die Animationsserie „Splinter Cell: Deathwatch“ werde in eine zweite Staffel gehen. Da könne man sich also nicht beklagen.
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1 week ago
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