In vielen Staaten Europas sind Rechtsaußen-Parteien mehrheitsfähig. Manche pflegen enge Kontakte zur Trump-Regierung. Acht Beziehungen im Überblick
14. Dezember 2025, 6:28 Uhr
Artikelzusammenfassung
Europas Rechtsaußen-Parteien gewinnen an Zuspruch, während US-Präsident Trump sie unterstützt. Die Neue Rechte strebt die Disruption des liberalen Staats an und lehnt die EU ab. Die Sicherheitsstrategie der USA warnt vor der "zivilisatorischen Auslöschung" Europas durch Zuwanderung und Liberalismus. Die Vernetzung zwischen Trump und Europas Rechten nimmt zu, um die EU zu untergraben. Die Beziehungen zwischen Maga und Europas Rechten werden intensiver, wie die Kontaktpflege in verschiedenen Ländern zeigt.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Europas Rechtsaußen-Parteien sehen sich im Aufwind. Ihr Zuspruch bei Wählerinnen und Wählern steigt, und in den Vereinigten Staaten regiert ein Präsident, der auf ihrer Seite zu stehen scheint.
Die Neue Rechte Europas – das sind antiliberale Populisten und Nationalisten, manche mit extremistischen, autoritären Positionen. Ihr gemeinsames Ziel ist die Disruption des liberalen Staats. Die Europäische Union lehnen sie in der aktuellen Form mehr oder weniger ab. Praktisch alle Rechtsaußen-Parteien in Europa argumentieren, dass die Staaten durch Zuwanderung und Liberalismus ihre Identität verlieren.