Die Ukraine soll viel abgeben, Russland Zugeständnisse machen – und der US-Präsident will daran verdienen. Trumps 28 Vorschläge und was sie bewirken.
Aktualisiert am 22. November 2025, 11:51 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
sr,
ehr
Artikelzusammenfassung
US-Präsident Trump versucht mit einem 28-Punkte-Plan den Krieg in der Ukraine zu beenden, der vor allem von Russland und der EU Konzessionen verlangt. Die Ukraine wehrt sich gegen die Forderung, Gebiete wie Donezk und Luhansk aufzugeben, die für sie von großer Bedeutung sind. Russland hingegen sieht sich mit heiklen Zahlungen und politischen Zugeständnissen konfrontiert. Die Rolle von EU und Nato in dem Plan ist minimal, während Experten den Vorschlag als ungenau und fragwürdig kritisieren, aber auch positive Aspekte wie die Unterstellung des Atomkraftwerks Saporischschja unter die IAEA hervorheben. Trotz gemischter Reaktionen könnte der Plan die Grundlage für weitere Verhandlungen bieten, während die Zukunft des Friedens in der Ukraine weiterhin ungewiss bleibt.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.