
TIDAL erweitert seine Funktionen und ermöglicht Nutzern nun das Hochladen eigener Musikstücke. Die neue Upload-Funktion wird schrittweise ausgerollt, beginnend bei US-Nutzern, und erscheint nach dem Update in der App als Upload-Symbol in der unteren Navigationsleiste.
Die Plattform erlaubt das Hochladen von Audiodateien bis zu einer Größe von 5 GB pro Track. Nutzer können bis zu 200 Tracks hochladen, wobei es keine Beschränkung des Gesamtspeicherplatzes gibt. Nach dem Upload lassen sich Titelinformationen wie Name, Künstler und Erscheinungsjahr bearbeiten sowie ein Cover-Bild hinzufügen.
Hochgeladene Tracks sind standardmäßig öffentlich und erscheinen im eigenen Profil. Sie können über einen Link geteilt werden, wobei die Empfänger auch ohne TIDAL-Abonnement Zugriff auf die Musik haben. Für das Speichern in der eigenen TIDAL-Sammlung ist allerdings ein Abo erforderlich.
TIDAL macht deutlich, dass nur Inhalte hochgeladen werden dürfen, an denen der Nutzer alle Rechte besitzt. Cover, Remixe oder Samples geschützter Werke sind nicht erlaubt. Bei Verstößen gegen das Urheberrecht wird der Track gesperrt. Nutzer können in diesem Fall Einspruch über den TIDAL-Support einlegen. Die Plattform verzichtet bei der Upload-Funktion auf ein Vergütungsmodell, hochgeladene Tracks generieren keine Tantiemen. Für die Zukunft kündigt TIDAL weitere Funktionserweiterungen an.
Mal ohne die Tatsache, dass da sicher viel KI-Kacke landen wird: Das könnte schon ein kleiner Angriff auf Dienste wie Soundcloud und Co. sein.
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4 months ago
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