Ich will ja nicht sagen, dass ich es gesagt hätte, aber ich habe es gesagt. Der Wunderlist-Nachfolger Superlist ist damals mit einem unfassbar guten Angebot gestartet. Fast zu gut um wahr zu sein, zumindest empfand ich die Funktionen so, die man zum Start im Gratis-Tarif hatte. Mittlerweile ist bei Superlist einiges passiert, hier und da neue Features, allem voran AI-Dinge, die durchaus nützlich für Menschen sind, die Meetings auswerten und so.
Nun passt man die Preise an. Ein neues Basis-Abo ist mittig dabei, was für 5 Dollar im Monat viele Funktionen liefert, aber eben nicht alles. Da schlaut euch ein Blick in die Übersicht auf. Für Nutzer, die nichts bezahlen wollen, ist interessant, dass der Gratis-Tarif eingeschränkt wurde.
Früher erlaubte das Free-Abo unbegrenzte private Listen und bis zu 5 geteilte Listen. Das bedeutet, dass Nutzer so viele private Listen erstellen können, wie sie möchten, während die Anzahl der geteilten Listen auf fünf begrenzt ist. Jetzt ist die Anzahl sowohl der privaten als auch der geteilten Listen auf insgesamt fünf beschränkt. Das ist unter Umständen eine derbe Einschränkung.
Am Ende bleibt die Empfehlung: Spart euch die App Zeit und Arbeit, gefällt euch und so, dann zahlt, wenn ihr mehr braucht. Ist ein bisschen wie die „Piratenehre“. „Test a program until you know if it’s useful to you. If so, buy it if affordable.“
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5 months ago
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