
Die Qualität der (Google-)Suchergebnisse hat in der jüngsten Zeit spürbar nachgelassen. Ein Hauptgrund dafür ist die zunehmende Präsenz von KI-generierten Inhalten, die oft über den menschlich erstellten Originalinhalten in den Suchergebnissen erscheinen. Diese Entwicklung führt zu einer für mich ermüdenden Sucherfahrung, selbst bei personalisierten Ergebnissen.
Eine praktische Lösung für dieses Problem bietet die Browser-Erweiterung uBlacklist. Dieses kostenlose Open-Source-Tool funktioniert mit allen gängigen Suchmaschinen wie Google, Bing, Brave, DuckDuckGo, Ecosia, Searx, Startpage.com, Yahoo! JAPAN und Yandex. Die Erweiterung läuft auf Chrome-basierten Browsern, Firefox und Safari. Kommt euch bekannt vor? Kann sein, habe ich schon einmal vorgestellt. Hole ich gerne noch einmal hoch, da nun auch die iOS- und iPad-Version für Safari in neuer Version zu haben ist. Die unterstützt nun das Manifest V3.
Die Funktionsweise von uBlacklist ist dabei denkbar einfach: Nach der Installation erscheint bei jedem Suchergebnis eine zusätzliche Option zum Blockieren der entsprechenden Domain. Einmal geblockte Seiten werden in künftigen Suchergebnissen nicht mehr angezeigt. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, die Liste der geblockten Seiten zwischen verschiedenen Browsern und Geräten zu synchronisieren. Zusätzlich können Nutzer vorgefertigte Filterlisten abonnieren und wahlweise einzelne Subdomains oder komplette Domains sperren.
Interessanterweise hatte Google selbst bereits 2011 eine ähnliche Funktion eingeführt. Wie viele andere Google-Projekte wurde diese jedoch eingestellt und fand ihr Ende auf dem sprichwörtlichen Google-Friedhof.
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6 months ago
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