Steam Deck OLED: Lieferengpässe wegen der Speicherkrise

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Viele Leser können es wohl schon nicht mehr hören: „Wegen der Speicherkrise“ ist aktuell eine Begründung, die wir für alle möglichen Hiobsbotschaften vernehmen. RAM und SSDs sowie diverse Geräte, welche die Komponenten nutzen, werden teurer. Andere verschieben sich oder erscheinen gar nicht mehr. Doch die Preisexplosion bzw. die Engpässe bei Arbeitsspeicher und Speicherplatz haben teilweise auch für die Lieferbarkeit bereits veröffentlichter Geräte Folgen. Mittlerweile hat es etwa das Steam Deck OLED getroffen.

In vielen Regionen ist das PC-Gaming-Handheld entweder gar nicht mehr lieferbar oder nur noch in der teureren Variante mit 1 TByte Kapazität. Letzteres ist etwa derzeit auch in Deutschland der Fall. Die Variante mit 512 GByte ist derzeit nämlich ausverkauft. Valve hat auch schon gewarnt, dass es generell dazu kommen könne, dass das Steam Deck OLED zumindest temporär gar nicht mehr verfügbar sein könnte. Von Preiserhöhungen spricht der Hersteller zwar derzeit nicht, aber auch das ist sicherlich nicht gerade unmöglich.

Zuletzt musste Valve auch die Bekanntgabe des Preises der Steam Machine wegen der Speicherkrise nach hinten schieben. Auch der Launch verzögert sich deswegen. Aktuell ist der ganze PC-Markt also sehr angespannt und es bleibt abzuwarten, wie sich die weitere Lage 2026 noch so entwickelt.

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