
Es gab ja schon länger Gerüchte um eine eigene Set-Top-Box von Sonos, die unter dem Codenamen „Pinewood“ entwickelt wurde, doch das Projekt wurde bekanntlich eingestampft. In einem Gespräch hat der Sonos-CEO Tom Conrad nun etwas Licht ins Dunkel gebracht und erklärt, warum das Gerät nie auf den Markt kam.
Laut Conrad hat man sich bei Sonos entschieden, das Projekt im Zuge einer internen Neuausrichtung zu beenden. Es wurden neue Teams gebildet, die Software- und Hardwaregruppen vereinfacht, um den Fokus wieder stärker auf Qualität zu legen, was nach den Problemen mit der App im letzten Jahr auch bitter nötig war. Pinewood hatte zwar einen geplanten Starttermin, aber personelle Engpässe verhinderten die Realisierung. Selbst mit genügend Personal wäre das Gerät laut Conrad heute noch nicht verfügbar.
Interessant ist der Preisvergleich. Frühere Berichte von Anfang 2025 gingen davon aus, dass die Streaming-Box zwischen 200 $ und 400 $ kosten sollte. Das ist eine ganz andere Hausnummer als der Google TV Streamer, ein Apple TV oder die Nvidia Shield TV. Das Gerät sollte wohl drahtlos mit Sonos-Lautsprechern und Soundbars funktionieren und sogar als eARC-Hub dienen.
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