Segway Navimow H5 Pro: Der neue Mähroboter will die Rasenkantenpflege neu definieren

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 Der neue Mähroboter will die Rasenkantenpflege neu definieren

Auf der IFA hat Segway den neuen Mähroboter Navimow H5 Pro vorgestellt. Dieser nutzt die sogenannte "EdgeMaestro-Technologie". Letzten Endes ist das ein Marketingbegriff dafür, dass der Mähroboter laut dem Hersteller besonders nah an Rasenkanten schneiden kann. Im Übrigen ist auch ein integrierter Wärmesensor zum Schutz von Igeln, auch bei schlechten Lichtverhältnissen, an Bord.Zählpixel

Der Segway Navimow H5 Pro kommt ohne physischen Begrenzungsdraht aus. Laut dem Hersteller soll er dank seines ausfahrbaren EdgeMaestro-Arms lückenloses Kantenmähen beherrschen. Der Arm fährt um 7,7 cm aus, sodass das Mähwerk ohne Abstand an die meisten Kanten direkt heranreicht. Um sicherzustellen, dass die Reichweite auf unebenem Terrain zu gleichmäßigen Ergebnissen führt, verfügt das System über einen omnidirektionalen, flexibel gelagerten Mäharm. Dieser passt sich vertikalen Bodenwellen an, federt an seitlichen Hindernissen ab und hält die Mähscheibe in Kontakt mit dem Boden.

 Der neue Mähroboter will die Rasenkantenpflege neu definieren

Der Navimow H5 Pro ist mit einem Mähscheibenschutz ausgestattet, der das Umherfliegen von Schnittgut reduziert. Die intelligente Sturzerkennung verhindert laut dem Hersteller zudem das Umkippen an Grundstücksgrenzen. Für das Kantenmähen kommt dieselbe Mähscheibe wie für die Hauptrasenfläche zum Einsatz – kein separates Zusatzmodul. Das soll laut Segway für eine gleichbleibende Schnittqualität sorgen.

Der Geräuschpegel beträgt beim Kantenschneiden rund 58 dB(A). Dank des Allradantriebs (AWD) bewältigt der Navimow H5 Pro Steigungen von bis zu 80 % (38,6°). Eine Hinterradfederung hilft auch beim Überwinden von bis zu 6 cm hohen Hindernissen. Für die Navigation kombiniert man LiDAR, optische Sicht und NRTK-Navigation. Das VisionFence-360°-System kombiniert drei Kameras und LiDAR mit thermischer Infrarotsensorik, um Kleintiere und andere Hindernisse selbst bei schlechten Lichtverhältnissen und Dunkelheit zu erkennen.

Zudem könnt ihr natürlich auch in der Begleit-App No-Go-Zonen definieren. Dann lässt der H5 Pro bestimmte Bereiche des Gartens, vielleicht rund um den Komposthaufen, wo sich gerne Tiere verstecken, in Ruhe.

Was noch fehlt: Angaben zu Preis und Erscheinungszeitraum. Die will Segway später nachreichen.

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