Stand: 07.07.2026, 08:44 Uhr
Kurz vor dem mit Spannung erwarteten NATO-Gipfel in Ankara wird die Ukraine von einer neuen, schweren Welle russischer Angriffe erschüttert.
Die Lage in Osteuropa spitzt sich vor dem wegweisenden NATO-Gipfel in Ankara dramatisch zu. In fast allen Landesteilen der Ukraine heulten in der Nacht zum Montag die Sirenen, während die Luftabwehr ununterbrochen im Einsatz war. Besonders heftige Explosionen erschütterten die Hauptstadt Kiew sowie deren Vororte, wo mehrere Gebäude massiv beschädigt wurden. Berichten zufolge gibt es bereits zahlreiche Opfer und Verletzte zu beklagen. Diese jüngste Eskalation erfolgt zu einem strategisch hochgradig sensiblen Zeitpunkt: In Ankara kommen die Staats- und Regierungschefs der Allianz zusammen, um über die künftige Sicherheitsarchitektur zu beraten. Auch US-Präsident Donald Trump wird vor Ort sein, um mit den europäischen Partnern über Verteidigungsausgaben und strategische Ausrichtungen zu verhandeln.
Dramatische Warnung vor Gipfel: Was plant Putin als nächstes?
Die jüngsten Luftangriffe kamen keineswegs überraschend. Bereits am Vorabend hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer emotionalen Videobotschaft eindringlich vor einer neuen russischen Offensive gewarnt. Selenskyj appellierte an die westlichen Partner, den Abwehrkampf seines Landes entschlossener denn je zu unterstützen und dringend benötigte Luftabwehrsysteme zu liefern. Doch der diplomatische Fokus richtet sich nun auf ein ganz besonderes, mit Hochspannung erwartetes Treffen in Ankara: Am Mittwoch soll es zu einer persönlichen Begegnung zwischen Selenskyj und US-Präsident Donald Trump kommen. Die entscheidende Frage bleibt, ob es gelingen wird, konkrete Wege zur Beendigung des verheerenden Krieges zu ebnen – oder ob die Fronten weiter verhärten. Wie die Rettungskräfte vor Ort in den Trümmern nach Überlebenden suchen und welche brisanten Details über das Treffen mit Trump bekannt sind, sehen Sie direkt im Beitrag.



