Journalisten von Danwatch und Der Spiegel haben über zwei Millionen Dokumente aus einer öffentlichen russischen Beschaffungsdatenbank ausgewertet. Die Recherche zeigt detaillierte Baupläne, Sicherheitssysteme und Infrastruktur geheimer russischer Atomwaffenanlagen. Enthalten sind Grundrisse, technische Diagramme und Hinweise auf EU-Firmen, die an Modernisierungen beteiligt sind. Diese Informationen offenbaren Schwachstellen und gelten als äußerst brisant für Geheimdienste.



