
Rockstar Games hat am Samstag bestätigt, dass es einen Sicherheitsvorfall bei einem Drittanbieter gegeben hat. Laut den Angaben des Unternehmens ist der Umfang der kompromittierten Daten allerdings begrenzt. Zudem soll der Vorfall weder Auswirkungen auf die eigene Organisation noch auf Spieler haben.
Hinter dem Angriff steckt nach eigenen Angaben die Gruppe ShinyHunters. Die behauptet, über Anodot Zugriff auf Snowflake-Instanzen von Rockstar erhalten zu haben. Snowflake ist im Unternehmensumfeld durchaus verbreitet, wenn es um Cloud-Dienste geht. Die Angreifer fordern wohl ein Lösegeld bis zum 14. April, ansonsten wollen sie die erbeuteten Daten veröffentlichen.
Welche Daten genau betroffen sind, ist aktuell noch offen. Nach bisherigem Stand sieht es aber eher nach Unternehmensdaten aus als nach Informationen von Spielern. Denkbar wären also etwa Finanzunterlagen, Marketingmaterial oder Vertragsdetails mit Partnern.
Ganz neu ist das Thema für Rockstar leider nicht. Bereits 2022 sorgte ein massiver Leak rund um GTA VI für Schlagzeilen.
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