realme wird zur Untermarke von Oppo und beginnt mit dem Stellenabbau

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Der Smartphone-Hersteller realme versuchte lange Zeit, auch in Deutschland Fuß zu fassen, zuletzt war es aber um den Anbieter in Europa eher ruhig geworden. Genau wie Oppo, OnePlus und vivo war realme früher eine Untermarke von BBK Electronics. Der Konzern ist aber 2023 aufgelöst worden. Zuletzt agierte realme einigermaßen unabhängig, teilte sich aber Forschung und Entwicklung mit Oppo. Doch es steht ein Wandel an, denn realme wird, so wie auch bereits OnePlus, eine Untermarke von Oppo.

realme ordnet sich damit also zukünftig Oppo als Hauptmarke unter. Das ist grundsätzlich keine Breaking News, sondern ist seit Januar 2026 durchgesickert. Die Hersteller selbst versuchen eher, daraus keine so große Sache zu machen. Inzwischen nimmt das Vorhaben konkretere Gestalt an. Dabei bleibt Sky Li, der Gründer und CEO von realme, weiterhin der Chef der Untermarke. Schlechter sieht es aber für viele der restlichen Mitarbeiter aus.

Demnach hat realme bereits mit dem Stellenabbau begonnen. Denn unter anderem schließt man die Marketing- und Serviceabteilungen in Regionen wie Indien, wo Oppo diese Bereiche zentral führen wird. Wie es dann langfristig mit realme (und auch mit OnePlus) weitergeht, muss die Zeit zeigen. Es gibt auch schon Gerüchte, die auf ein Ende von OnePlus hindeuten, weil die Verkaufszahlen stark eingebrochen sein sollen. Zuletzt soll die Marke deswegen mehrere geplante Geräte zu den Akten gelegt haben.

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