
Raycast ist vielen Nutzern sicher ein Begriff, der Launcher hat sich auf etlichen Rechnern einen festen Platz erobert. Nun startet das Unternehmen mit Glaze sein zweites Produkt. Der Ansatz zielt darauf ab, die Erstellung von Desktop-Software zu vereinfachen, da die Hürde zwischen der bloßen Idee und der Umsetzung immer weiter sinkt. Vibe-Cing quasi.

Das Wissen um schnelle und polierte Anwendungen, das über Jahre in Raycast geflossen ist, wird hier quasi für jedermann zugänglich gemacht. Nutzer teilen Glaze mit, was sie benötigen, und das System erstellt daraus eine eigenständige App für das Dock oder die Taskbar.
Diese Programme sollen sofort starten, offline funktionieren und sich nativ anfühlen. Das Konzept funktioniert sowohl für Einzelpersonen als auch für Teams, die sich so maßgeschneiderte interne Tools bauen. Als Beispiel nennt der Anbieter eine App für GitHub-Workflows, die das Support-Team nutzt. Glaze steht dabei nicht für sich allein, sondern wird tief mit Raycast verzahnt sein. Seit vergangenem Sommer arbeitet ein kleines Team an der Lösung. Die Private Beta startet heute, vorerst nur für macOS. Wer bereits Raycast nutzt, soll bei der Vergabe der Zugänge bevorzugt werden. Das Ganze hat kostenlose Abo-Stufen, wer mehr möchte, zahlt ab 20 Dollar im Monat.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

2 days ago
5


