Proton Pass wird jetzt zum digitalen Daten-Tresor

6 months ago 7

Der Passwort-Manager Proton Pass erhält eine neue Funktion. Während man sich, wie auch diverse andere Passwort-Manager, auf die Organisation von Passwörtern fokussiert hatte, soll sich Proton Pass mit dem jüngsten Update auch für das Ablegen anderer Informationen eignen. Man stellt quasi einen Daten-Safe für sensible Informationen und Daten bereit.

Ab sofort lassen sich in Proton Pass 14 neue Informationstypen ablegen. Darunter: medizinische Unterlagen sowie Führerscheine. Die Felder sind komplett anpassbar. Im digitalen Daten-Tresor können zudem Dateien mit einer Größe von bis zu 10 GB hinzugefügt werden. Als Beispiele für verschlüsselt abgelegte und sensible nennt Proton medizinische Daten und Kontaktdetails von Notfallkontakten, Bitcoin-Wallets, Reisepass-Details, WiFi-Zugänge oder auch SSH-Keys.

Der Passwort-Manger wird dadurch zum Manager diverser, sensibler Daten. Man kann so viele Felder und Abschnitte hinzufügen sowie benennen, wie nötig. Es gibt, wie bei den Standardobjekten, einen Versionsverlauf sowie die Möglichkeiten zur Freigabe und zum Anheften.

Porton setzt auf eine Ende.zu-Ende-Verschlüsselung. Diese greift auch dann, wenn eine dritte Person die Informationen empfängt und Proton Pass selbst nicht einsetzt. Objekte im digitalen Tresor werden automatisch synchronisiert und stehen auf allen Geräten sowie Plattformen bereit. Die neue Funktion ist, neben weiteren Vorzügen, für alle kostenpflichtigen Proton-Pass-Pakete verfügbar.

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