Powerbanks: CT-Scans zeigen mögliche Schwachstellen

5 months ago 6

Ihr habt es mitbekommen: Anker und andere Hersteller mussten massig Powerbanks zurückrufen. Der Grund für den Rückruf liegt in möglichen Überhitzungsproblemen der verbauten Lithium-Ionen-Akkus. Eine detaillierte Untersuchung mittels CT-Scans von fünf verschiedenen „PowerCore 10000“-Exemplaren der Marke Anker brachte interessante Erkenntnisse. Drei der untersuchten Geräte fallen unter den Rückruf, zwei nicht.

Die Scans zeigen, dass Anker während der Produktionszeit mindestens zwei verschiedene Akku-Lieferanten nutzte. Die verbauten 18650-Zellen weisen deutliche Unterschiede auf, so der Bericht. Hinter diesem steht übrigens lumafield, die kennt man vielleicht aufgrund ihrer unfassbar guten Scans (bei Interesse einfach mal hier schauen).

Ein Unterschied findet sich in der Konstruktion der Zellen. Einige verfügen über einen zusätzlichen Kern zur Stabilisierung, andere nicht. Auch die Anzahl der Entlüftungsöffnungen variiert zwischen drei und vier, was auf unterschiedliche Herstellungsprozesse hindeutet. Die Verbindungstechnik zwischen Akkus und Platine zeigt ebenfalls Abweichungen.

Die nicht vom Rückruf betroffenen Modelle nutzen isolierte Kabel, während die zurückgerufenen Exemplare flache Metallstreifen verwenden. Bei einem Gerät beträgt der Abstand zwischen Plus- und Minusverbindung nur 0,52 mm, bei anderen 1,12 mm bzw. 1,58 mm. Laut Berichten wurden die Hersteller nicht über die Änderungen an den Rohmaterialien informiert.

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