Perplexity wertet Deep Research deutlich auf

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Der eine oder andere von euch nutzt vielleicht die KI von Perplexity, genauer gesagt auch die Deep-Research-Funktion. Der Anbieter hat sein Feature jetzt spürbar aufgewertet und spricht von einer deutlich höheren Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Für Max-Nutzer ist das Ganze bereits verfügbar, Pro-Abos sollen in den kommenden Tagen folgen.

Kern der Neuerung ist die Kombination aus leistungsfähigen Modellen und der eigenen Such- sowie Sandbox-Infrastruktur. Aktuell läuft Deep Research auf Opus 4.5, künftig will man jeweils die besten Reasoning-Modelle einsetzen, sobald sie verfügbar sind. In der Praxis soll das vor allem bei komplexen Fragestellungen helfen, bei denen Informationen aus vielen Quellen zusammengeführt werden müssen.

Spannend ist der neue DRACO-Benchmark. Der ist Open Source und soll reale Recherche-Szenarien besser abbilden als klassische Tests. Laut Perplexity schneidet man dort in allen Bereichen besonders gut ab, vorwiegend bei Recht, Medizin und akademischen Themen. Wer tiefer einsteigen will, findet Datensatz und Methodik frei zugänglich bei HuggingFace.

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