
Wer darauf gewartet hat, mit ChatGPT schlüpfrige Gespräche zu führen, muss sich weiter gedulden. OpenAI hat gegenüber Axios bestätigt, dass der sogenannte Erwachsenenmodus abermals auf die lange Bank geschoben wird. Eigentlich wollte das Unternehmen diese Funktion längst am Start haben, doch ein konkretes Datum gibt es derzeit nicht mehr. Hinter den Kulissen geht es natürlich ums Geld.
Der Anbieter sucht nach Wegen, den Dienst profitabler zu machen, und sieht in Nutzern, die für solche Inhalte zahlen würden, natürlich eine valide Einnahmequelle. Im Kern soll es möglich sein, erotische Konversationen mit der KI zu führen, was aktuell durch diverse Filter meist blockiert wird.
Das Thema Sicherheit spielt dabei eine große Rolle, denn es muss sichergestellt sein, dass keine Minderjährigen Zugriff auf diese Inhalte erhalten, was eine strikte Altersverifizierung voraussetzt. Schon im vergangenen Oktober wurde das Vorhaben angekündigt, im Dezember sollte es losgehen, dann hieß es erstes Quartal 2026. Nun rudert man wieder zurück und lässt den Termin offen. Laut OpenAI liegt der Fokus momentan auf anderen Baustellen, die für eine breitere Masse an Nutzern relevant sind.
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