
OpenAI hat mit GPT-Rosalind ein neues KI-Modell vorgestellt, das speziell für Forschung in Biologie, Wirkstoffentwicklung und translationaler Medizin gedacht ist. Solche Ankündigungen gibt es aktuell viele, hier ist der Fokus aber recht klar. Es geht weg vom allgemeinen Chatbot, hin zu einem Werkzeug für konkrete wissenschaftliche Workflows.
Laut OpenAI soll GPT-Rosalind unter anderem bei Literaturrecherche, Hypothesenbildung, Versuchsplanung und Datenanalyse helfen. Das Modell ist auf Aufgaben rund um Chemie, Proteine, Gene und krankheitsrelevante biologische Prozesse optimiert. Ergänzend gibt es ein Life-Sciences-Plugin für Codex, das den Zugriff auf mehr als 50 wissenschaftliche Tools und Datenquellen ermöglichen soll.
Introducing GPT-Rosalind, our frontier reasoning model built to support research across biology, drug discovery, and translational medicine. pic.twitter.com/PubLU0FkSv
— OpenAI (@OpenAI) April 16, 2026
Zum Start ist das Ganze allerdings nur als Research Preview für qualifizierte Kunden im Rahmen eines Trusted-Access-Programms verfügbar, zunächst auch nur in den USA. Partner wie Amgen, Moderna oder Thermo Fisher Scientific sind bereits mit an Bord. Preisdetails nennt OpenAI noch nicht.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

4 days ago
3


