Investoren wie Dragonneer Investment Group, MGX, T. Rowe, Thrive Capital oder Softbank haben Bloomberg-Informationen zufolge aktuellen und früheren OpenAI-Angestellten Anteile für 6,6 Milliarden Dollar abgekauft. Vertreter der beteiligten Unternehmen wollten die Informationen nicht kommentieren. Bloomberg hatte bereits Anfang August berichtet, dass der Verkauf von Belegschaftsanteilen zu einer Unternehmensbewertung von 500 Milliarden Dollar geplant ist.
OpenAI ist als ChatGPT-Erfinder der Vorreiter von Textrobotern und hat auch andere KI-Tools wie etwa für die automatisierte Bild- und Videoerstellung im Angebot. Da das Unternehmen nicht an der Börse notiert ist, ist der Zugang für Investoren begrenzt.
Vom rasanten Aufstieg des Techkonzerns profitieren auch andere: Die beiden südkoreanischen Firmen Samsung Electronics und SK Hynix unterzeichneten am Mittwoch eine vorläufige Vereinbarung zur Lieferung von Halbleitern an OpenAI. Daraufhin stieg der Aktienkurs von SK Hynix um mehr als 12 Prozent und der Kurs von Samsung Electronics kletterte um knapp 5 Prozent auf den höchsten Stand seit 2021.



