Nvidias Workstation-Grafikkarte RTX 2000 Ada mit 16 GByte im Test

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16 GByte Speicher, Tensor-Kerne und CUDA-Support erfüllen viele KI-Träumchen: So schlägt sich Nvidias knapp 2 Jahre alte Workstation-Grafikkarte RTX 2000 Ada.

(Bild: Melissa Ramson/heise medien)

10:00 Uhr

Lesezeit: 5 Min.

  1. Nvidias Workstation-Grafikkarte RTX 2000 Ada mit 16 GByte im Test
  2. Lautheit, Leistungsaufnahme und Benchmarks
  3. Fazit und Vergleichstabelle

Auf der Nvidia RTX 2000 Ada vom Februar 2024 sitzt ein Grafikchip aus der Ada-Lovelace-Reihe. Nvidia stattet die rund 650 Euro teure Karte mit 16 GByte Speicher aus. Diese Kapazität hat sich für KI-Anwendungen als so etwas wie die Minimalanforderung herauskristallisiert.

Nachdem bereits Intels billigere Arc Pro B50 aus diesem Grunde Aufmerksamkeit auf sich zog, erreichten uns Leserfragen zur RTX 2000 Ada. Die kostet zwar deutlich mehr, hat trotz ihres Alters aber 28 Prozent mehr Rechenleistung und das "CUDA"-Argument auf ihrer Seite, unterstützt also Nvidias hauseigenes Software-Ökosystem, welches in KI-Anwendungen die höchste Verbreitung besitzt.

Gleichsam als bauliche Vorlage für die Intel-Karte dienend, ist auch die RTX 2000 Ada mit halber Bauhöhe und halber Länge für kompakte, flache Gehäuse geeignet. An der Slotblende, die auch in halber Höhe und zum selbstschrauben im Karton liegt, befinden sich vier Mini-DisplayPorts 2.1, die auch Auflösungen jenseits von Ultra HD (3840 × 2160 Pixel) mit 144 Hertz stemmen. Passende Adapter auf Full-Size-DisplayPort lagen der getesteten "smallbox"-Variante nicht bei.

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