
Microsoft hat ein weiteres außerplanmäßiges Update für Windows 10, Windows 11 sowie Windows Server veröffentlicht. Man reagiert damit auf Probleme, die seit dem Patch Tuesday im Januar 2026 auftreten und Nutzern von Outlook Classic das Leben schwer machen. Wer seine PST-Datendateien in Cloud-Speichern wie OneDrive ablegt, dürfte in den vergangenen Tagen bemerkt haben, dass die Anwendung beim Starten einfriert oder gar nicht erst reagiert.
Der Fehler trat auf, nachdem die kumulativen Updates vom 13. Januar installiert wurden. Microsoft erklärt, dass Anwendungen nicht mehr reagieren oder unerwartete Fehler produzieren, wenn auf Dateien in Cloud-gestützten Speicherorten zugegriffen wird. Betroffen sind hier primär Unternehmenskunden oder Nutzer, die Outlook Classic über entsprechende Lizenzen verwenden, da die Standardinstallationen für Privatanwender meist auf das neue Outlook setzen.
Neben den Startschwierigkeiten konnte es auch vorkommen, dass gesendete Mails nicht im Ordner für gesendete Elemente auftauchten oder bereits geladene Nachrichten erneut heruntergeladen wurden. Wer das Problem hat, sollte also dringend nach den neuen Updates suchen, die Microsoft ab sofort über die üblichen Kanäle verteilt.
- Windows 11 25H2 und 24H2: KB5078127
- Windows 11 23H2: KB5078132
- Windows und 22H2: KB5078129
- Windows Server 2022: KB5078136
- Windows Server 2025: KB5078135
- Windows Server 2019: KB5078131
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1 month ago
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