Netflix und Warner Bros. Discovery: Übernahme soll zum reinen Cash-Deal werden

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Was gibt’s eigentlich Neues bei der Warner-Übernahme? Netflix und Warner Bros. Discovery haben aktuell ihre Vereinbarung zur geplanten Übernahme angepasst. Statt eines komplexen Deals wird die Transaktion nun komplett in bar abgewickelt. Das Ziel ist dabei recht simpel: Die Struktur soll vereinfacht werden, was den Aktionären mehr Sicherheit bietet und den Weg zur Abstimmung ebnen soll. Der Preis pro Aktie bleibt unverändert bei 27,75 Dollar. Im Vorfeld hatte Paramount noch ein paar Karten auf den Tisch gelegt, was nun wohl für die Anpassung sorgt.

Zusätzlich erhalten die Anteilseigner Werte aus der geplanten Abspaltung von Discovery Global. Netflix finanziert den Kauf durch eine Mischung aus vorhandenen Barmitteln und zugesagten Finanzierungen. Die Änderung sorgt vorwiegend für mehr Klarheit beim Wert, den die Aktionäre am Ende tatsächlich erhalten, da marktbedingte Schwankungen wegfallen, behauptet man. Bereits im April 2026 sollen die Anteilseigner über den Deal abstimmen, die entsprechenden Unterlagen liegen der US-Börsenaufsicht bereits vor.

Warner Bros. und Discovery Global werden vor dem eigentlichen Abschluss der Transaktion in zwei separate, börsennotierte Unternehmen aufgeteilt. Dieser Prozess soll in sechs bis neun Monaten abgeschlossen sein. Die Zustimmung der Wettbewerbshüter in den USA und Europa steht noch aus. logo.

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