AI-Präsentationen auf einem neuen Level: Was Nano Banana Pro in Manus Slides so spannend macht
(DiekAI – Dein deutscher AI Blog)
Einleitung: Warum dieses Thema spannend ist – trotz fehlendem Transkript
Du kennst das sicher: Du willst schnell eine Präsentation erstellen, hast aber weder Zeit noch Lust, stundenlang Folien zu designen, Inhalte zu strukturieren und alles visuell ansprechend aufzubereiten.
Genau hier setzt moderne KI an – und genau darum geht es im Video „AI Presentations Just Got Better: Nano Banana Pro in Manus Slides“.
Das Problem:
Das offizielle YouTube-Transkript dieses Videos besteht de facto nur aus Musik und einem kurzen „Hey“. Die eigentliche inhaltliche Demo, in der gezeigt wird, wie Nano Banana Pro in Manus Slides funktioniert, fehlt komplett im Transkript.
Trotzdem ist das Thema extrem relevant:
- Manus Slides steht sinnbildlich für eine neue Generation von Präsentationstools, die KI tief integrieren.
- Nano Banana Pro ist (dem Titel nach) ein kompaktes, aber leistungsfähiges Google-KI-Modell, das speziell für eingebettete, schnelle und kostengünstige Anwendungen spannend sein dürfte – etwa direkt in Web-Apps oder Office-Tools.
In diesem Artikel bekommst du deshalb:
- eine fundierte Einordnung, was Nano Banana Pro in einem Präsentationstool wie Manus Slides wahrscheinlich leistet,
- einen Überblick, wie moderne KI-Modelle Präsentationen heute bereits verbessern,
- praxisnahe Anwendungsbeispiele, wie du KI (auch abseits dieses speziellen Tools) gezielt für bessere Präsentationen einsetzen kannst,
- eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du deinen eigenen Workflow “AI-ready” machst.
Wichtig:
Da das Transkript kaum Inhalte liefert, basiert dieser Artikel auf:
- bekannten Funktionsmustern moderner KI-Präsentationstools,
- der allgemeinen Ausrichtung von Google-KI-Modellen,
- typischen Features vergleichbarer Integrationen.
Ich weise dich transparent darauf hin, wo ich ableite und spekuliere – und wo es um allgemein belegbare Trends im Bereich „AI & Präsentationen“ geht.
Das Problem: Präsentationen sind Zeitfresser – und oft trotzdem langweilig
Wenn du schon einmal…
- eine Präsentation nachts vor dem Termin schnell zusammengeklickt hast,
- zu viele Bullet-Points auf Folien hattest,
- oder dich dabei ertappt hast, Text einfach aus einem Dokument zu kopieren und auf die Folie zu werfen,
…dann bist du nicht allein.
Viele Menschen kämpfen mit denselben Herausforderungen:
-
Zeitmangel
Präsentationen brauchen Planung, Struktur, Design – das kostet schnell Stunden. -
Strukturprobleme
Man weiß ungefähr, was man sagen will, aber nicht, wie man es logisch, klar und überzeugend aufbaut. -
Design-Stress
„Welche Farben? Welche Schrift? Wie platziere ich das Bild?“
Wer kein Design-Hintergrund hat, verzettelt sich schnell. -
Inhaltliche Überladung
Viel Text, wenig Klarheit. Die Präsentation wird zur „Lese-Folie“, das Publikum schaltet ab. -
Mehrsprachigkeit & Lokalisierung
Eine Präsentation soll auf Deutsch, Englisch oder für verschiedene Zielgruppen funktionieren – jede Variante manuell zu bauen macht wenig Spaß.
Diese Schmerzen sind der perfekte Angriffspunkt für KI. Tools wie Manus Slides, kombiniert mit Modellen wie Nano Banana Pro, versuchen genau hier anzusetzen.
Lösung: Was bringt KI wie „Nano Banana Pro“ in einem Tool wie Manus Slides?
Der Videotitel „AI Presentations Just Got Better: Nano Banana Pro in Manus Slides“ verrät im Kern zwei Dinge:
- Präsentationen werden durch KI-Unterstützung verbessert.
- Nano Banana Pro wird explizit als neues, integriertes KI-Modell hervorgehoben.
Was bedeutet das typischerweise in der Praxis?
Stell dir Manus Slides als eine Art „KI-first Präsentationstool“ vor, in dem Nano Banana Pro unter anderem:
- Text generiert und umschreibt (z. B. aus Stichpunkten klare Folientexte),
- Inhalte strukturiert (z. B. Gliederungen, Agenden, Storylines),
- Designentscheidungen unterstützt (Layoutvorschläge, visuelle Elemente anregen),
- Sprache transformiert (Übersetzen, Tonalität anpassen, vereinfachen),
- kontextbezogen Vorschläge macht (z. B. für Beispiele, Analogien, Slogans).
Warum „Nano“ und warum „Pro“?
Auch wenn es keine öffentlich bestätigten Spezifikationen für „Nano Banana Pro“ in diesem Kontext gibt, passt der Name in eine bekannte Linie:
- „Nano“: deutet auf kleine, schnelle Modelle hin, die lokal oder mit sehr geringem Ressourcenverbrauch laufen können.
- „Pro“: steht häufig für eine leistungsfähigere Variante, die mehr Kontext versteht, bessere Texte generiert und insgesamt „smarter“ wirkt.
Für ein Präsentationstool wären solche Eigenschaften extrem wertvoll:
- Schnelle Reaktionszeiten – keine langen Wartezeiten in der Live-Präsentation oder beim Erstellen.
- Geringere Kosten – weil kleinere Modelle weniger Rechenpower benötigen.
- Gute Integration im Browser / in Apps – ideal für Webbasierte Tools wie Manus Slides.
Was Manus Slides (mit KI) typischerweise können dürfte
Da das Transkript uns nichts verrät, betrachten wir typische Funktionen, die ein KI-gestütztes Präsentationstool heute bietet – und die sehr wahrscheinlich auch in einer Integration mit Nano Banana Pro auftauchen:
1. Automatische Folienerstellung aus Text
Du gibst z. B. ein:
> „Erstelle eine 10-seitige Präsentation über ‚Einführung in generative KI für kleine Unternehmen‘. Zielgruppe: Nicht-Techniker. Stil: Praxisorientiert, einfach, professionell.“
Typische KI-Funktionen:
- Erzeugung einer Gliederung (Agenda, Kapitel).
- Erstellung von Folientiteln und Kernbotschaften.
- Vorschläge für visuelle Elemente (Bilder, Icons, Diagrammtypen).
- Auf Wunsch: unterschiedliche Tonalitäten („neutral“, „locker“, „formell“ etc.).
2. Überarbeitung vorhandener Folien
Du hast schon etwas vorbereitet? Dann kann Nano Banana Pro (bzw. ein vergleichbares Modell) typischerweise:
- Text kürzen („Mach diese Folie 50 % kürzer, ohne Inhalte zu verlieren“).
- Sprache vereinfachen („Schreibe es so, dass es eine 8.-Klässlerin versteht“).
- Stil anpassen („Schreibe es überzeugender“ oder „konsultatives C-Level-Deutsch“).
- Redundanzen entfernen.
3. Storytelling und Dramaturgie
Gute Präsentationen erzählen eine Geschichte:
- Problem → Lösung → Nutzen → Nächste Schritte
- Status quo → Herausforderung → Vision → Plan
KI kann helfen:
- eine logische Reihenfolge der Folien aufzubauen,
- Übergänge zwischen Kapiteln zu formulieren,
- Hooks (Einstiege), Metaphern und Vergleiche vorzuschlagen.
4. Mehrsprachigkeit auf Knopfdruck
Gerade bei Tools mit Google-Integration liegt es nahe:
- Präsentation auf Deutsch erstellen,
- in wenigen Sekunden auf Englisch, Spanisch, etc. übersetzen,
- Tonalität je nach Kultur / Zielgruppe anpassen (z. B. direkter vs. höflicher).
5. Notizen, Skripte und Moderationshilfen
Neben den sichtbaren Folien braucht man oft:
- Sprechernotizen („Was sage ich zu dieser Folie?“),
- Q&A-Vorbereitung (mögliche Fragen & Antworten),
- Zusammenfassungen (z. B. für Handouts oder E-Mails im Anschluss).
Ein integriertes Modell wie Nano Banana Pro kann:
- Sprechernotizen aus der Folie generieren,
- komplexe Inhalte zusammenfassen,
- Nachfass-Mails oder Follow-up-Dokumente automatisch vorschlagen.
Wie verändert KI konkret deinen Präsentations-Workflow?
Schauen wir uns einen realistischen Workflow an – so, wie du ihn mit Manus Slides + Nano Banana Pro (oder ähnlichen KI-gestützten Tools) gestalten könntest.
Schritt 1: Klarheit über Ziel & Publikum
Bevor du KI überhaupt nutzt, beantwortest du für dich:
- Wer ist meine Zielgruppe? (Technisch? Fachfremd? Führungskräfte? Kunden?)
- Was soll nach der Präsentation anders sein? (Verstehen? Entscheiden? Kaufen? Zustimmen?)
- Wie viel Zeit habe ich? (5 Minuten Pitch? 30 Minuten Vortrag? 2 Stunden Workshop?)
Diese Informationen sind Gold für jede KI-Eingabe (Prompt).
Schritt 2: Prompt für die Roh-Präsentation
Beispiel-Prompt, den du in einem Tool wie Manus Slides mit Nano Banana Pro verwenden könntest:
> „Erstelle eine Präsentation mit 12 Folien zum Thema ‚Einführung in KI-gestützte Präsentationserstellung für Marketing-Teams‘.
> Zielgruppe: Marketingmanager ohne tiefes Technikverständnis.
> Ziel: Verständnis schaffen und Neugier wecken.
> Struktur:
> 1. Einstieg mit Problem (Zeitaufwand für Präsentationen)
> 2. Was moderne KI-Tools leisten können
> 3. Konkrete Beispiele (Text, Design, Story)
> 4. Risiken und Grenzen
> 5. Best Practices
> 6. Call-to-Action (Nächste Schritte)
> Stil: Klar, praxisnah, nicht technisch, professionell.“
Die KI erstellt daraufhin:
- Titel, Agenda, einzelne Folientitel,
- Stichpunkte pro Folie,
- Vorschläge für Grafiken oder Diagramme (z. B. „Nutze hier ein Balkendiagramm“).
Schritt 3: Inhalte verfeinern und personalisieren
Jetzt kommt deine Expertise ins Spiel:
- Du entfernst irrelevante Punkte.
- Du fügst Beispiele aus deinem Unternehmen hinzu.
- Du fragst die KI spezifisch:
- „Formuliere Folie 3 so um, dass sie auf B2B-SaaS-Unternehmen passt.“
- „Baue eine konkrete Fallstudie auf Basis dieses Beispiels ein: [Text einfügen].“
KI ist hier dein Co-Autor, nicht dein Ersatz.
Schritt 4: Design und Visualisierung
Typische Möglichkeiten (auch wenn sie je nach Tool variieren):
- Layout-Vorschläge auf Basis des Inhalts.
- Automatische Anpassung von Farbschemata (z. B. Corporate Design).
- Empfehlungen: „Hier passt am besten ein Icon-Set / hier ein Timeline-Element / hier ein Vergleichsdiagramm.“
Du kannst die KI z. B. bitten:
> „Welche visuelle Darstellung wäre für diese Folie am besten geeignet? Text siehe unten.“
Und Nano Banana Pro (oder ein ähnliches Modell) könnte dir Ideen liefern wie:
- Vorher-Nachher-Visualisierung
- 3-stufiges Prozessdiagramm
- Matrix (z. B. 2×2, Aufwand vs. Impact)
Schritt 5: Sprechernotizen und Proben
Viele vergessen diesen Schritt, aber genau hier wird KI extrem hilfreich:
Du kannst fragen:
> „Erstelle zu jeder Folie kurze Sprechernotizen (max. 3 Sätze), die den Inhalt frei gesprochen erklären.“
Oder:
> „Formuliere eine Einleitung für meinen Vortrag (ca. 1–2 Minuten), die neugierig macht und das Problem klar beschreibt.“
Damit hast du:
- einen roten Faden für deine mündliche Präsentation,
- weniger Angst vor „Blackouts“,
- ein besseres Gefühl von Kontrolle.
Schritt 6: Feinschliff & Ethik-Check
Bevor du fertig bist:
-
Fakten prüfen
KI-Modelle können halluzinieren. Zahlen, Zitate, Quellen immer prüfen. -
Bias & Tonalität prüfen
Ist der Text inklusiv? Respektvoll? Frei von problematischen Formulierungen? -
Datenschutz beachten
Keine vertraulichen Kundendaten oder Geheimnisse ungeprüft an externe KI-Dienste schicken.
Vorteile: Was bringt dir Nano Banana Pro (oder ähnliche KI) wirklich?
Wenn du KI systematisch für Präsentationen einsetzt, kannst du typischerweise:
-
50–80 % Zeit sparen
Besonders bei:- Erstentwürfen,
- Textumformulierungen,
- Strukturvorschlägen.
-
Qualitativ bessere Storylines schaffen
KI hilft dir, vom „Wir erklären alles“ zur „Wir erzählen eine klare Geschichte“-Struktur zu kommen. -
Mehr Varianten testen
Du kannst verschiedene Versionen ausprobieren:- Kurz vs. lang
- Technisch vs. laienfreundlich
- Emotional vs. sachlich
-
Barrieren senken
Menschen, die sich weder als „Texter“ noch als „Designer“ sehen, können deutlich bessere Präsentationen erstellen. -
Internationaler werden
Mit KI-Übersetzung & Anpassung erreichst du leichter globale Zielgruppen.
Grenzen und Risiken: Wo du aufpassen musst
So vielversprechend das alles klingt – KI ist kein Zauberstab. Es gibt klare Grenzen:
1. Halluzinationen und Fehler
- KI kann falsche Fakten selbstbewusst präsentieren.
- Je spezialisierter dein Thema, desto höher das Risiko.
Lösung:
- Fakten immer gegenprüfen (z. B. mit vertrauenswürdigen Quellen).
- KI eher als Formulierungshilfe nutzen, nicht als „Wissensquelle“.
2. Einheitlicher Stil, aber ohne Persönlichkeit
Wenn alle nur noch Standard-KI-Texte nutzen:
- Präsentationen werden austauschbar.
- Die persönliche Note geht verloren.
Lösung:
- Eigene Beispiele, Storys, Erfahrungen einbauen.
- KI als Rohfassung nutzen, danach bewusst personalisieren.
3. Datenschutz & Vertraulichkeit
- Interne Zahlen, Kundendaten, Roadmaps – das gehört nicht unkontrolliert in externe KI-Systeme.
Lösung:
- Interne Richtlinien definieren (Was darf in KI, was nicht?).
- Anbieter wählen, die Datenschutz und Compliance ernst nehmen.
- Wenn möglich: On-Premise- oder private Modelle nutzen (z. B. lokal laufende „Nano“-Modelle).
4. Abhängigkeit
Es besteht die Gefahr:
- Dass du ohne KI „nichts mehr hinkriegst“.
- Dass du deine eigenen Fähigkeiten im Storytelling und in der Argumentation nicht weiterentwickelst.
Lösung:
- KI bewusst als Verstärker deiner Fähigkeiten sehen.
- Gelegentlich „ohne KI“ üben, um deine Grundskills zu erhalten.
Praktische Prompts für bessere Präsentationen (auch ohne Manus Slides)
Selbst wenn du Manus Slides + Nano Banana Pro (noch) nicht nutzt, kannst du ähnliche Workflows mit anderen KI-Tools (z. B. ChatGPT, Gemini, etc.) nachbauen.
Hier ein kleines „Prompt-Arsenal“, das du direkt einsetzen kannst.
1. Gliederung erstellen lassen
> „Ich möchte eine Präsentation zum Thema: [Thema].
> Zielgruppe: [Zielgruppe].
> Ziel: [Was soll nach der Präsentation passieren?].
> Erstelle eine sinnvolle Struktur mit 8–12 Folien inklusive Folientiteln und 3–5 Stichpunkten pro Folie.“
2. Text kürzen für Folien
> „Kürze den folgenden Text so, dass er auf eine Präsentationsfolie passt.
> Nutze maximal 30 Wörter, klare Stichpunkte, keine Schachtelsätze.
> Text: [Text einfügen].“
3. Storytelling verbessern
> „Die folgende Präsentation ist inhaltlich korrekt, aber langweilig.
> Mach daraus eine spannendere Story mit einem klaren Spannungsbogen:
> 1. Einstieg mit einem Problem
> 2. Eskalation / Warum das wichtig ist
> 3. Lösung
> 4. Ausblick / Call to Action.
> Präsentationsinhalt: [Beschreibung einfügen].“
4. Zielgruppenanpassung
> „Passe den folgenden Foliensatz an eine nicht-technische Zielgruppe an.
> Erkläre Fachbegriffe in einfachen Worten und nutze anschauliche Beispiele.
> Text: [Foliensammlung einfügen].“
5. Sprechernotizen erstellen
> „Erstelle zu jeder der folgenden Folien kurze Sprechernotizen (2–4 Sätze), mit denen ich den Inhalt frei gesprochen erklären kann.
> Achte auf einen natürlichen, mündlichen Stil.
> Folien: [Liste der Folieninhalte].“
Diese Art von Prompts kannst du 1:1 oder leicht angepasst auch in Manus Slides nutzen, wenn das Tool eine Text-Eingabe für KI-gestützte Funktionen anbietet.
Was macht Nano Banana Pro in diesem Kontext besonders interessant?
Auch wenn uns der genaue Funktionsumfang im Video nicht offenliegt, lässt sich aus dem Namen und aus Googles Entwicklungsrichtung einiges ableiten:
-
Leichtgewichtiges Modell („Nano“)
- Ideal für schnelle Reaktionen.
- Kann eventuell teilweise auf dem Gerät / im Browser laufen.
- Gut geeignet für Tools, die viele Nutzer gleichzeitig bedienen.
-
Pro-Variante („Pro“)
- Wahrscheinlich bessere Kontextverarbeitung (z. B. mehrere Folien im Zusammenhang verstehen).
- Höhere Qualität bei Formulierung und Struktur.
- Bessere Mehrsprachigkeit.
-
Tiefe Integration in bestehende Google-Infrastruktur (vermutet)
- Enge Verzahnung mit Docs, Sheets, Drive etc.
- Einfacher Zugriff auf bereits bestehende Inhalte (z. B. „Mach aus diesem Dokument eine Präsentation“).
-
Einsatz als Embedded Model
- Gut vorstellbar: Manus Slides ruft Nano Banana Pro über eine API auf oder nutzt es direkt eingebettet.
- Das sorgt für stabile Kosten und hohe Verfügbarkeit.
Wie du KI-gestützte Präsentationserstellung strategisch in deinem Unternehmen einführst
Wenn du nicht nur für dich selbst, sondern z. B. für ein Team oder ein Unternehmen denkst, lohnt sich eine systematische Einführung:
1. Use Cases definieren
Wo ist der Hebel am größten?
- Sales-Präsentationen
- Marketing-Decks
- interne Status-Updates
- Projekt-Pitches
- Schulungsunterlagen
Starte mit wiederkehrenden Formaten, die du oft brauchst.
2. Standards & Templates erstellen
- Basis-Decks (Corporate Design) vorbereiten.
- KI dann nur für Inhalte & Anpassungen nutzen.
- Typische Prompts als interne Best-Practice-Sammlung dokumentieren.
3. Schulungen anbieten
- Mitarbeitende kurz in Prompting-Techniken einführen.
- Beispiel-Workflows zeigen (z. B. vom leeren Dokument zur fertigen Präsentation in 30 Minuten).
- Klar machen, was KI nicht tun soll (z. B. keine vertraulichen Daten füttern).
4. Qualitätssicherung etablieren
- Definiere einen Review-Prozess:
- Fachlicher Check
- Tonalitäts-Check
- Design-Check
- Mach klar: KI spart Zeit, aber ersetzt nicht die Verantwortung.
Fazit: Nano Banana Pro in Manus Slides – ein Symbol für die nächste Präsentationsgeneration
Auch wenn das vorliegende Transkript des Videos „AI Presentations Just Got Better: Nano Banana Pro in Manus Slides“ inhaltlich praktisch leer ist, ist die Botschaft klar:
Wir stehen an einem Punkt, an dem:
- Präsentationserstellung nicht mehr komplett manuell sein muss,
- kleine, schnelle KI-Modelle wie Nano Banana Pro tief in Tools eingebettet werden,
- du mit deutlich weniger Aufwand zu besseren, klareren und wirkungsvolleren Folien kommst.
Die wichtigsten Takeaways:
-
KI ist dein Co-Autor, nicht dein Ersatz.
Du bringst Kontext, Strategie und Persönlichkeit – KI hilft bei Struktur, Formulierungen und Routineaufgaben. -
Zeitersparnis ist enorm, wenn du KI richtig nutzt.
Besonders bei Standard-Decks, Textüberarbeitung und Mehrsprachigkeit. -
Qualität bleibt deine Verantwortung.
Fakten prüfen, Tonalität steuern, persönliche Note hinzufügen – das kann dir kein Modell komplett abnehmen. -
Nano Banana Pro steht exemplarisch für eine neue Klasse von KI-Modellen.
Klein, schnell, integrierbar – ideal, um Präsentationstools „AI-native“ zu machen.
Wenn du bisher das Gefühl hattest, Präsentationen seien ein notwendiges Übel, das viel Zeit frisst – dann ist jetzt ein sehr guter Zeitpunkt, deinen Workflow zu überdenken.
Nutze KI-gestützte Tools wie Manus Slides (oder Alternativen), experimentiere mit den Beispiel-Prompts aus diesem Artikel – und baue dir Schritt für Schritt einen effizienten, KI-gestützten Präsentationsprozess auf.
Hast du Fragen zu KI in Präsentationstools, zu passenden Workflows oder möchtest du, dass wir bestimmte Tools wie Manus Slides einmal detailliert testen und vorstellen?
Schreib uns gern – wir greifen spannende Themen rund um AI im Arbeitsalltag regelmäßig im DiekAI Blog auf.

1 month ago
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