Für vier Tage haben Angreifer in Großbritannien ein Kraftwerk abgeschaltet. Die Behörden warnen und besänftigten zugleich. Denn das Kraftwerk war demnach eine kleine Anlage und der Ausfall hatte kaum Auswirkungen, aber die Bedrohungslage sei trotzdem ernst zu nehmen. Auswirkungen der Speicherkrise bekommen Nvidia-Kunden zu spüren, denn aufgrund teureren Speichers wird Nvidia offenbar die Preise der eigenen KI-Server für Rechenzentren anziehen. In vielen Fällen soll es mehr als 15 Prozent sein. Das betrifft Betreiber von Datenzentren sowie Cloud-Anbieter. Teuer wird es auch für Tesla und weitere Autobauer in China, denn diese müssen dort Millionen Fahrzeuge zurückrufen. Es gab Tote und Verletzte wegen elektrischen Türgriffen. Nach Unfällen waren manche Insassen aufgrund nicht zu öffnender Türen und Fenster gefangen – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Am Wochenende hat die britische Regierung Medienberichte über eine erfolgreiche Cyberattacke auf ein Kraftwerk im Vereinigen Königreich bestätigt. Zu den mutmaßlichen Identitäten der Angreifer, der Motivation und auch dem Standort der Anlage gibt es keine offiziellen Angaben. Allerdings wurde vor einer akuten Bedrohungslage aufgrund der Angriffe auf den Iran gewarnt. Zuerst hatte am Samstag eine Tageszeitung berichtet, dass es im Juli 2026 zu Cyberangriffen in den USA und Großbritannien kam. Dabei wurde auch ein nicht genauer benanntes Kraftwerk im Vereinigten Königreich so getroffen, dass es für vier Tage vom Netz gehen musste. Da es sich um eine kleinere Anlage gehandelt haben soll, wurde die allgemeine Stromversorgung nicht gefährdet: Britische Regierung bestätigt Cyberattacke auf Kraftwerk.
Noch unbestätigt ist hingegen, dass sich Betreiber von KI-Rechenzentren und Cloud-Anbieter auf höhere Nvidia-Preise einstellen müssen. Denn jetzt wird berichtet, dass einige der größten Nvidia-Kunden bereits darüber informiert wurden, dass die KI-Server des Marktführers für KI-Beschleuniger um teilweise mehr als 15 Prozent teurer werden. Der Grund dürfte in den gestiegenen Speicherpreisen liegen, denn bei diesen KI-Servern handelt es sich um Komplettsysteme, die neben Prozessoren und KI-Beschleunigern auch über RAM verfügen. Da die Preiserhöhung für Anfang 2027 geplant sei und die neue Server-Generation Nvidias erst seit Juli verfügbar ist, wird diese damit bereits kurz nach Markteinführung teurer: Nvidia erhöht Preise der KI-Server für Rechenzentren wohl um über 15 Prozent.
Ein massiver Fahrzeugrückruf beschäftigt derzeit Tesla und acht weitere Autohersteller. Die chinesische Regierung wies sie an, insgesamt rund 4,27 Millionen E-Autos zurückzurufen. Allein rund drei Millionen davon entfallen auf Tesla. Hintergrund sind mehrere Unfälle mit Teslas, bei denen Insassen wegen versagender elektrischer Türgriffe in ihren Fahrzeugen verbrannten oder schwere Verbrennungen davontrugen. Ähnliche Fälle gab es auch schon in Deutschland. Betroffen sind nur Fahrzeuge, die in China hergestellt und zugelassen wurden. Neben Tesla sollen auch Xiaomi, Leapmotor, Xpeng, Zeekr und weitere Hersteller Warnhinweise an betroffenen Fahrzeugen anbringen und die Software aktualisieren, damit Seitenfenster bei Unfällen automatisch abgesenkt werden: Tesla und weitere Marken von Mega-Fahrzeugrückruf in China betroffen.
Das Jahr 1996 markierte mit Windows NT einen entscheidenden Wendepunkt in der PC-Geschichte. Die Computerindustrie befand sich mitten im Übergang von der alten 16-Bit-DOS-Ära hin zu modernen 32-Bit-Betriebssystemen. Während Windows 95 den Heim-PC-Markt im Sturm eroberte und IBMs OS/2 Warp die technologische Speerspitze bildete, veränderte der Verkaufsstart von Windows NT 4.0 im August 1996 das Kräfteverhältnis im professionellen Segment nachhaltig. Denn damit schloss sich die Lücke zwischen der Stabilität der NT-Architektur und der Benutzerfreundlichkeit von Windows 95. Zudem war Windows NT 4.0 der strategische Ankerpunkt für Microsofts langfristige Betriebssystem-Zukunft. Es bewies, dass ein stabiles, sicheres Betriebssystem nicht kompliziert zu bedienen sein musste, heißt es im Missing Link: 30 Jahre Windows NT 4 - Ein Rückblick.
Ein Roboter hat beim Auftakt einer Weltmeisterschaft in China im Sprint über 100 Meter den bestehenden Rekord eines Menschen geschlagen. Während der Eröffnungsfeier für die World Humanoid Robot Games (Weltmeisterschaften humanoider Roboter) rannte der Roboter eines chinesischen Teams in nur 9,39 Sekunden ins Ziel. Damit unterbot er die Bestzeit von 9,58 Sekunden von Rekordhalter Usain Bolt über diese Strecke. Bis zum 26. August sollen in der olympischen Eisschnelllaufhalle in Peking weitere Roboter bei der zweiten Ausgabe der Roboter-Weltmeisterschaft in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten. Dazu zählen Weitsprung, Gewichtheben, Tischtennis, Fußball, aber auch alltagsnahe Szenarien wie Haushaltsaufgaben, Rettungseinsätze und Fertigungslinien: Schneller als Usain Bolt - Humanoide Roboter setzen neue Maßstäbe.
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(fds)



