Cybernews-Forschende haben entdeckt, dass rund 16 Milliarden Anmeldedaten in 30 öffentlich einsehbaren Datensätzen im Internet kursieren. Die betroffenen Zugangsdaten umfassen u.a. Google-, Facebook- und Apple-Konten und stammen aus verschiedenen früheren Datenlecks, die gesammelt und veröffentlicht wurden. Laut Bericht ermöglicht dies Cyberkriminellen einen noch nie dagewesenen Zugang zu Alltagskonten der Nutzer. Die genaue Zahl der betroffenen Personen bleibt wegen möglicher Mehrfachnennungen unklar.