Microsoft 365: Ältere macOS- und iOS-Versionen fliegen bald raus

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Microsoft räumt bei den Systemanforderungen für Office unter Apple-Betriebssystemen auf. Ab dem 13. Juli 2026 schauen Nutzer in die Röhre, wenn die Software auf veralteten Geräten läuft. Das betrifft sowohl Abonnenten von Microsoft 365 als auch Käufer von Office 2019 oder Office 2021 für den Mac. Wer die Frist verstreichen lässt, landet im Modus mit reduzierter Funktionalität. Das bedeutet im Klartext: Dokumente lassen sich zwar noch öffnen und drucken, aber das Bearbeiten, Speichern oder Neuerstellen von Dateien ist dann Geschichte.

Damit alles wie gewohnt weiterläuft, setzt Microsoft halbwegs aktuelle Betriebssysteme voraus. Am Mac ist mindestens macOS 12 Monterey Pflicht, während auf dem iPhone und iPad mindestens iOS 17 installiert sein muss. Erst wenn das System auf diesem Stand ist, lassen sich die Office-Apps auf die benötigten Versionen hieven. Für den Mac ist das die Version 16.83, auf mobilen Geräten muss mindestens die Version 2.93 laufen. Wer ein Microsoft 365 Abo nutzt, kann am Mac über das Hilfe-Menü in Word oder Excel nach Updates suchen.

Besonders Nutzer von Office 2019 für den Mac haben schlechte Karten. Da der Support hierfür bereits im Oktober 2023 ausgelaufen ist, gibt es keine Updates mehr, die das Problem beheben könnten. Auch bei Office 2021 ist das Ende absehbar, hier stellt Microsoft den Support am 13. Oktober 2026 ein. Falls die Hardware zu alt für macOS 12 oder iOS 17 ist, bleibt eigentlich nur der Wechsel auf die Web-Versionen von Word und Excel im Browser oder der Umzug auf ein neueres Gerät.

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