In einer aktuellen Aussage vor dem Senat behauptet ehemalige Mitarbeiterin Wynn-Williams, dass Meta speziell entwickelte Zensurtools für die Bedürfnisse der chinesischen Regierung einsetzte. Sie beschreibt den Einsatz von sogenannten 'Virality Counters', durch die Beiträge mit über 10.000 Aufrufen einer besonderen Kontrolle unterzogen wurden – eine Maßnahme, die auch in Hongkong und Taiwan angewendet worden sei. Zudem weist sie darauf hin, dass chinesische Beamte potenziell Zugriff auf die Daten US-amerikanischer Nutzer haben könnten. Die Vorwürfe werfen ein Schlaglicht auf Metas umstrittene Geschäftsaktivitäten in China.