
Bei Meta tritt man wohl ein wenig auf die Bremse, zumindest was den Zeitplan für die neue Mixed-Reality-Brille mit dem Codenamen „Phoenix“ angeht. Ursprünglich hatte der Konzern wohl die zweite Jahreshälfte 2026 im Auge, doch internen Memos zufolge peilt man nun eher die erste Hälfte 2027 an.
Die Verantwortlichen wollen sich mehr Zeit nehmen, um die Details sauber hinzubekommen. Es geht dabei nicht darum, noch mehr Funktionen reinzupacken, sondern ein wirklich poliertes Nutzererlebnis abzuliefern. Optisch soll das Headset ein wenig an Apples Vision Pro erinnern und auf einen externen Puck zur Stromversorgung setzen, um das Gewicht auf der Nase gering zu halten und Wärmeentwicklung zu vermeiden.
Parallel dazu werkeln die Entwickler auch an einem Wearable namens „Malibu 2“, das wohl 2026 in limitierter Auflage erscheinen soll. Auch die nächste Generation der Quest ist in Arbeit, hier liegt der Fokus auf immersivem Gaming und einer verbesserten Wirtschaftlichkeit des Geräts.
Das Ganze passiert vor dem Hintergrund interner Umstrukturierungen und möglicher Budgetkürzungen bei den Reality Labs, wobei Meta kürzlich noch das KI-Startup Limitless übernommen hat. Man darf gespannt sein, was da am Ende wirklich im Regal landet.
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2 months ago
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