
Meta und NVIDIA vertiefen ihre Zusammenarbeit. In einer mehrjährigen Partnerschaft wollen beide Unternehmen ihre KI-Infrastruktur auf ein neues Level heben, von On-Premises-Rechenzentren bis zu Cloud-Deployments.
Konkret plant Meta den großflächigen Einsatz von NVIDIA-Grace- und künftig auch Vera-CPUs auf ARM-Basis. Ziel ist eine bessere Performance pro Watt, also mehr Rechenleistung bei geringerem Energieverbrauch. Dazu kommen Millionen GPUs der Blackwell- und Rubin-Generation sowie Spectrum-X-Ethernet für effizientere Netzwerke in Hyperscale-Umgebungen.
Interessant ist vor allem der Aspekt rund um NVIDIA Confidential Computing. Das kommt bereits bei WhatsApp zum Einsatz, um KI-Funktionen mit zusätzlichem Datenschutz zu kombinieren. Perspektivisch soll das auch auf weitere Meta-Dienste ausgeweitet werden.
Meta setzt damit klar auf eine einheitliche Architektur für Training und Inference und NVIDIA liefert das Komplettpaket aus CPU, GPU, Netzwerk und Software. Wie teuer das Ganze ist und was NVIDIA von Meta bekommt (Stichwort Kreislaufwirtschaft), wird nicht genannt.
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2 weeks ago
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