Mammotion hatte seinen smarten Rasenmäher Luba mini 2 AWD 1000 bereits im Januar 2026 erstmals auf der CES ausgepackt. Einige der Vorgängermodelle haben wir hier im Blog auch getestet. Das neue Modell soll euch im kompakten Design die Chance bieten, Rasenflächen bis zu 1.000 qm zu mähen. Das Herzstück ist die Kombination aus Tri-Kamera-KI-Vision und NetRTK-Positionsbestimmung.
Dadurch verspricht euch Mammotion beim Luba mini 2 AWD 1000 zentimetergenaue Navigation und Kartierung – ohne Begrenzungskabel. Im Zuge der automatischen Kartierung kann der Mähroboter direkt eigene Mäh-Zonen festlegen. Er erkennt Grenzen sowie Hindernisse und optimiert kontinuierlich die Mähwege. Im Inneren arbeitet zudem ein „KI-Chip“, wie es der Hersteller nennt, mit 10 Billionen Operationen pro Sekunde.
Dank des Allradantriebs bewältigt der Luba mini 2 AWD 1000 Steigungen von bis zu 80 % (oder 38,6°). Neu ist die Edge-Cutting-Disc, eine separate Seitenscheibe mit drei Klingen. Die soll dafür sorgen, dass der Mähroboter entlang von Mauern, Sandkästen und Wegen oder anderen Hindernissen mit 2,5 cm Abstand mäht – für einen besseren Kantenschnitt. Erfolgt der Kantenschnitt mithilfe der Edge-Cutting-Disc und einer fixen Höhe von 5 Zentimetern, kommt für die Rasenfläche die Hauptschneidescheibe mit sechs Klingen zum Einsatz, die sich automatisch von 2 bis 6,5 Zentimetern verstellen lässt.
Alternativ könnt ihr den Mammotion Luba mini 2 AWD 1000 in einem beliebigen Bereich aufstellen und ihn dort sofort mähen lassen. Da braucht ihr dann vorher nicht groß hantieren. Mithilfe automatischer Kartierung lassen sich ansonsten bis zu zehn Mähzonen ohne manuelle Einrichtung erfassen. Mithilfe der Begleit-App können dann Zonen, Zeitpläne und Rasenmuster individuell angepasst werden. Damit der Mähroboter nicht euren Garten verwüstet oder sich selbst terminiert, kann er Hindernisse ab einer Größe von 2,5 mal 2,5 Zentimetern erkennen und Höhenunterschiede erfassen.
Als Verbindungsmöglichkeiten bietet dieses Modell Wi-Fi, Bluetooth und ein integriertes 4G-Modul mit drei Jahren kostenlosem 4G-Support. Was den verbauten Akku betrifft, so könnt ihr zur Erhöhung der Lebensdauer auch Ladegrenzen setzen oder, habt ihr einen variablen Stromtarif gebucht, bestimmte Ladezeiten per App definieren. Bis zu 150 Minuten Mähen sollen mit einer Akkuladung möglich sein.
Was der Spaß kostet? 1.499 Euro nennt Mammotion auf seiner Website.
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6 days ago
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