MacBook Pro: Apple will Non-Touch-Modelle wohl weitgehend streichen

3 days ago 8

 Apple will Non-Touch-Modelle wohl weitgehend streichen
Mark Gurman hat in seinem aktuellen „Power On“-Newsletter wieder neue Details parat, diesmal rund um Apples Zukunftspläne für das MacBook Pro. Wer bei den Pro-Laptops weiterhin auf klassische Bildschirme ohne Touchscreen setzt, muss sich langfristig wohl umgewöhnen oder künftig mit dem Basismodell vorliebnehmen.

Touchscreen als neuer Standard für die teuren Modelle

Mit den frisch vorgestellten Touch-Varianten des MacBook Pro mit  OLED-Display (Eigenname PROLED) verlangt Apple einen Aufpreis. Laut Bloomberg plant Apple, die regulären Non-Touch-Modelle im oberen Preissegment komplett aus dem Sortiment zu werfen, sobald 2027 die zweite Generation der Touch-MacBooks ansteht.

M7-Generation bringt dünneres Gehäuse

Übrig bleiben soll nach aktuellem Stand nur ein einziges MacBook Pro ohne Touch-Funktion: das kleine 14-Zoll-Basismodell. Das soll 2027 auf den M7-Chip wechseln und das neue, schlankere und leichtere Gehäuse verpasst bekommen, beim Display aber weiterhin traditionell bleiben.

Für die zweite Touch-Generation stehen dann der M7 Pro und der M7 Max auf dem Plan, bei denen Apple den Schwerpunkt auf KI-Funktionen legen dürfte. Bleiben die Preise stabil, klafft künftig vermutlich eine ordentliche Lücke. Bleibt zu hoffen (ich glaube aber nicht dran), dass das Touch-Gedöns, welches zwar drin ist, aber ja nicht genutzt werden muss, die Preise nicht so explodieren lässt. Ansonsten wäre es schön, wenn Touch eine Option wäre, quasi wie die Nanotextur.

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