MacBook Neo: Zwei USB-C-Ports, aber nur einer taugt für den Monitor

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Apple hat mit dem neuen MacBook Neo ein weiteres, vergleichsweise günstiges Notebook im Programm. Klingt erst einmal nach einem soliden Einstieg, allerdings sollte man bei den Anschlüssen genauer hinschauen.

Das Gerät bietet zwei USB-C-Ports, doch die sind technisch nicht identisch. Der linke Anschluss unterstützt USB 3 mit bis zu 10 Gb/s. Der rechte Port, der näher am Trackpad sitzt, ist dagegen auf USB 2 mit gerade einmal 480 Mb/s limitiert. Externe Displays lassen sich laut Apple ausschließlich über den linken Port betreiben.

Da die Anschlüsse nicht gekennzeichnet sind, kann das im Alltag durchaus einmalig für Verwirrung sorgen. macOS weist euch aber darauf hin, wenn ihr den Monitor am falschen Port anschließt.

Konkret unterstützt wird ein externer Bildschirm mit bis zu 4K bei 60 Hz. Das MacBook Neo kann ab sofort vorbestellt werden. Das Gerät kostet mit 256 GB Speicher in Deutschland 699 Euro. Für 799 Euro gibt es 512 GB Speicher und das Keyboard mit TouchID. In den Handel kommt es am 11. März.

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