
Schon seit einiger Zeit machen Berichte die Runde, Apple arbeite an einem günstigeren MacBook, um Chromebooks und preiswerten Windows-Notebooks im Bildungssektor Paroli zu bieten. Nun gibt es mal wieder Informationen von Mark Gurman, der in seinem Newsletter von einer möglichen Vorstellung im März spricht. Apple plane für den kommenden Monat ein Event, auf dem das Gerät mit dem A18-Pro-Chip gezeigt werden könnte. Das ist der gleiche SoC, der auch iim iPhone 16 Pro steckt.

Trotz des angepeilten Preises von deutlich unter 1.000 Dollar will der Hersteller wohl nicht an der Verarbeitung sparen. Statt auf Kunststoff setzt man weiterhin auf ein Gehäuse aus Aluminium, wobei ein neues Fertigungsverfahren die Produktion beschleunigen soll. Das Display des Einsteigermodells soll 12,9 Zoll (ca. 32,8 cm) messen. Optisch dürfte es etwas lebhafter zugehen, denn Apple testet wohl Farben wie Hellgelb, Hellgrün, Blau und Pink neben den üblichen Varianten in Silber und Dunkelgrau.
Wobei hey, Farben für MacBook stehen schon seit zig Jahren in der Gerüchteküche rum. Preislich stehen Gerüchte von rund 750 Dollar im Raum, was die Hürde für den Einstieg in das Apple-Ökosystem für Studenten und Unternehmen senken würde. In Deutschland dürfte das dann etwas anders aussehen, leider. Wobei man da eh schauen muss, ob man dann nicht eher zu einem Book mit Vorjahres-M-Chip greift, die haben auch genug Dampf.
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2 weeks ago
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