Kleinanzeigen baut sein gewerbliches Angebot um

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Kleinanzeigen krempelt ab dem 4. Mai 2026 das System für gewerbliche Händler um und führt modulare PRO-Pakete ein. Der Rubel muss ja rollen. Der Marktplatz orientiert sich dabei an verschiedenen Branchen wie Fahrzeugen, Dienstleistungen oder Stellenangeboten. Immobilien fliegen aus diesem Raster raus und laufen künftig nur noch über spezielle Partnerschaften.

Wer neu einsteigt, wählt künftig aus den Stufen PRO Basic für den Anfang, PRO Power für mehr Reichweite oder PRO Premium für das volle Programm. Bestandskunden haben erst einmal Ruhe, denn für sie ändert sich bis Ende 2026 nichts an den alten Konditionen.

Gleichzeitig schraubt die Plattform an den Limits für kostenlose gewerbliche Inserate. Künftig sind je nach Bereich nur noch bis zu drei Gratis-Anzeigen möglich. Wer mehr braucht, muss entweder einzeln bezahlen oder direkt ein Paket buchen. Für Händler mit kleinem Budget oder günstigen Waren gibt es ab Ende Mai eine neue Option innerhalb von PRO Basic.

Hier lassen sich bis zu zehn Artikel mit einem Verkaufspreis von maximal 25 Euro für eine monatliche Gebühr von 15 Euro einstellen. Das richtet sich vor allem an Anbieter mit geringen Margen, die bisher vielleicht vor den größeren Paketen zurückgeschreckt sind.

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