KI-Sicherheit: OpenAI führt Jugendschutz für ChatGPT ein

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Nach einiger Zeit der Entwicklung hat OpenAI jetzt die angekündigten Jugendschutzfunktionen für ChatGPT ausgerollt. Die neuen Einstellungen stehen ab sofort für die Webversion zur Verfügung, die mobile Variante soll in Kürze folgen.

Die Implementierung erfolgt dabei über ein Opt-in-System: Eltern benötigen einen eigenen Account und Teenager müssen der Verknüpfung aktiv zustimmen. Das kann entweder durch eine Einladung der Eltern oder durch eine eigene Initiative des Teenagers geschehen. Die Verbindung lässt sich jederzeit wieder lösen, wobei die Eltern darüber informiert werden.

Introducing parental controls in ChatGPT.

Now parents and teens can link accounts to automatically get stronger safeguards for teens. Parents also gain tools to adjust features & set limits that work for their family.

Rolling out to all ChatGPT users today on web, mobile soon. pic.twitter.com/kcAB8fGAWG

— OpenAI (@OpenAI) September 29, 2025

Eltern haben keinen Zugriff auf die Chatverläufe ihrer Kinder. Nur in schwerwiegenden Fällen, wenn das System oder geschulte Prüfer Sicherheitsrisiken erkennen, erfolgt eine Benachrichtigung mit den notwendigsten Informationen. Standardmäßig werden bei verknüpften Konten sensible Inhalte gefiltert. Eltern können zusätzlich die Chatverläufe aus dem Gedächtnis von ChatGPT löschen lassen, die Bildgenerierung deaktivieren und Ruhezeiten festlegen.

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