Jellyfin 10.11.6: Update für den Medienserver ist da

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Nutzer eines eigenen Medienservers haben oft die Qual der Wahl zwischen Plex, Emby und Jellyfin. Letzteres entstand als Fork von Emby, als sich dort die Strategie hin zu Closed Source und kostenpflichtigen Premium-Funktionen änderte. Jellyfin bleibt dabei komplett Open Source und bietet den vollen Funktionsumfang ohne versteckte Kosten. Die Software läuft unter Windows, macOS, Linux oder im Docker-Container und bietet Clients für nahezu alle gängigen Plattformen vom Smart TV bis zum Smartphone. Nun steht Version 10.11.6 zum Download bereit und bringt diverse Fehlerbehebungen mit.

Die Entwickler haben unter anderem die Suchergebnisse verbessert und die Sortierung der Künstleranzeige korrigiert. Auch die wöchentliche Aktualisierung von Bibliotheksbildern sollte nun wieder wie vorgesehen funktionieren. Wer Dateien umbenennt oder austauscht, verliert dabei nicht mehr den aktuellen Wiedergabestatus. Zudem werden versteckte Verzeichnisse und Pfade aus .ignore-Dateien bei der Überwachung der Bibliothek jetzt konsequent übersprungen.

Unter der Haube wurde ebenfalls geschraubt. Abstürze durch ungültige Plugin-Repository-URLs gehören der Vergangenheit an und Duplikate in Wiedergabelisten werden besser gehandhabt. Im Bereich der Wiedergabe gab es Anpassungen für H.264- und AV1-Fallbacks sowie strengere Prüfungen für WebM-Dateien. Nutzer mit Dolby-Vision-Inhalten profitieren von der Nutzung des hvc1-Codec-Tags für Version 8.4. Probleme mit der Hardwarebeschleunigung bei nicht unterstützten H.264-Profilen wurden ebenfalls beseitigt. Das Update kann ab sofort über die üblichen Kanäle bezogen werden.

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