iPhone-Speicherplatz optimieren: Musik-Downloads verwalten

4 months ago 5


Wer seine Musiksammlung gerne offline auf dem iPhone dabei hat, kennt vielleicht das Problem: Die heruntergeladenen Songs fressen mit der Zeit ordentlich Speicherplatz. iOS bietet dafür eine praktische Lösung, mit der sich der Speicherbedarf für Musik automatisch optimieren lässt.

Der Vorteil lokaler Musik liegt auf der Hand, auch ohne Mobilfunkverbindung oder in Gebieten mit schlechtem Empfang können wir unsere Lieblingssongs genießen. Die aktuellen iPhone-Modelle bieten zwar großzügigen (teuren) Speicherplatz, dennoch kann die Musiksammlung über die Zeit zu viel Platz beanspruchen.

Angebot

Apple AirPods 4 Kabellose Kopfhörer, Bluetooth Kopfhörer, Personalisiertes 3D Audio, Schutz vor Schweiß und...

Statt manuell nicht mehr gehörte Titel zu löschen, übernimmt das iPhone diese Aufgabe automatisch. Die Einrichtung erfolgt in wenigen Schritten über die Einstellungen. Unter dem Menüpunkt Apps > Musik findet sich die Option „Speicher optimieren“. Nach Aktivierung der Funktion entfernt iOS selbstständig Songs, die längere Zeit nicht abgespielt wurden – allerdings erst dann, wenn der verfügbare Speicherplatz knapp wird.

Um zu verhindern, dass zu viele Titel gelöscht werden, lässt sich ein Mindestspeicher für die Musikbibliothek festlegen. iOS bietet hier Abstufungen je nach eurer verfügbaren Speichergröße im iPhone an. Diese automatische Speicheroptimierung ermöglicht es, die Balance zwischen verfügbarer Musik und freiem Speicherplatz zu halten. Das System behält dabei im Blick, welche Titel häufig gehört werden und welche entbehrlich sind.

Angebot

soundcore by Anker P20i Kabellose Bluetooth Kopfhörer in-Ear, 10mm Treiber, Bluetooth 5.3, Anpassbarer EQ, 30 Std....

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Read Entire Article