iOS 27: Kurzbefehle-App soll eigene Aktionen per KI bauen

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Apple schraubt weiter an der Kurzbefehle-App in iOS 27. Im Code hat ein Entwickler Hinweise auf eine neue Funktion gefunden, MacRumors hat das Ganze verifiziert. Kurzfassung: Apple Intelligence soll künftig eigene Kurzbefehlsaktionen generieren können, statt nur in bestehende Abläufe eingebunden zu werden.

Kleiner Reinholer: Kurzbefehle geht auf die App Workflow zurück, die Apple 2017 übernommen und ein Jahr später umbenannt hat. Seitdem hat sich das Ding von einer Bastellösung zu einem recht mächtigen Automatisierungswerkzeug entwickelt. Aktionen reichen von simplen Sachen wie Nachrichten verschicken bis hin zu komplexen Abläufen mit mehreren Apps und Smart-Home-Geräten. Ich hatte in der Vergangenheit ja schon einiges geteilt, was vielleicht nützlich ist.

Mit iOS 26 hat Apple angefangen, Apple-Intelligence-Modelle direkt in Kurzbefehle zu hängen. Damit lassen sich KI-Funktionen in eigene Abläufe einbauen. Die jetzt vorbereitete Neuerung dreht das Prinzip um: Apple Intelligence soll aus natürlicher Sprache eigenständig Aktionen generieren. Also per Sprachbefehl einen neuen Baustein für einen Kurzbefehl erstellen, statt jede Aktion manuell aus der Liste zusammenzuklicken. Damit dürfte die Hürde für alle sinken, die bisher bei den vielen Optionen ausgestiegen sind.

Offiziell ist das alles noch nicht, also kann Apple bis zur Vorstellung noch Funktionen streichen oder umbiegen. Der gefundene Backend-Code zeigt aber, in welche Richtung es geht: Automatisierungen nicht mehr nur klicken, sondern von der KI schreiben lassen. Wie viel Kontrolle der Nutzer am Ende über die erzeugten Aktionen hat und wie transparent die KI-Vorschläge sind, wird erst eine spätere Beta klären.

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