heise+ | Windows 11: Die wichtigsten Handgriffe für besseren Datenschutz

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Wer Windows 11 benutzt, sollte einen Blick in die Datenschutzoptionen werfen – um sie zu verbessern, aber auch um zu verstehen, was alles einstellbar ist.

Das Aufmacherbild ist im Comic-Stil gehalten und zeigt, wie ein einfacher, kleiner Gartenzaun Brett für Brett durch einen wesentlich höheren ersetzt wird.

(Bild: Martina Bruns / KI / heise medien)

17.02.2026, 07:00 Uhr

Lesezeit: 15 Min.

  1. Windows 11: Die wichtigsten Handgriffe für besseren Datenschutz
    • Die Datenschutzeinstellungen
  2. Windows-Berechtigungen
  3. Diagnose und Feedback
  4. Lokale KI-Funktionen (Copilot+PCs)
  5. Telemetriedienst abschalten
  6. Lokales Konto nutzen

Das Image von Windows-Betriebssystemen beim Thema Datenschutz ist mies, und das hat einen Grund: In den Werkseinstellungen sammelt das System jede Menge Diagnose- und sonstige Telemetriedaten und schickt sie an Microsoft.

Gründe dafür gibt es mehrere. Leistungsdaten und Absturzprotokolle etwa können Microsoft helfen, bestimmte Probleme schneller zu erkennen und mit Updates zu beheben. Nutzungs- und persönliche Daten hingegen – wer bin ich, welche Apps nutze ich wie oft et cetera – lassen sich hervorragend für Werbezwecke auswerten.

Mit den richtigen Handgriffen lässt sich die Datenerfassung zum Glück eindämmen, sodass Sie nicht gezwungen sind, sich zwischen der totalen Datenschutzapokalypse und dem Wechsel zu Linux zu entscheiden. Wir beschreiben diese Handgriffe für Windows 11 Home und Pro in Version 25H2.

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Das Aufmacherbild ist im Comic-Stil gehalten und zeigt, wie ein einfacher, kleiner Gartenzaun Brett für Brett durch einen wesentlich höheren ersetzt wird.

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