heise+ | Wie das CERN Forschungsdaten im Exabyte-Maßstab speichert

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Die riesigen Detektoren im Teilchenbeschleuniger erzeugen jede Sekunde Datenmengen im zweistelligen Terabyte-Bereich. Nur ein kleiner Teil dient der Forschung.

Die Gleichung auf dem Stein vor dem Besucherzentrum des europäischen Kernforschungszentrums CERN zeigt die Lagrange-Dichte des Standardmodells der Teilchenphysik.

(Bild: Andreas Peters / CERN)

28.09.2026, 07:00 Uhr

Lesezeit: 12 Min.

  1. Wie das CERN Forschungsdaten im Exabyte-Maßstab speichert
    • Viel Open-Source
  2. Mehrstufiges Speichermodell
  3. Metadaten, Dateiformate und Langzeitarchivierung
  4. Nachhaltigkeit trotz steigender Anforderungen

Das weltweit größte Labor für Teilchenphysik produziert Datenmengen, die konventionelle IT-Infrastrukturen an ihre Grenzen bringen. Dieser Artikel schildert, wie das CERN mit Open Source, innovativen Speicherarchitekturen und globaler Zusammenarbeit das Datenmanagement des Large Hadron Collider (LHC) meistert und welche Herausforderungen die Zukunft mit sich bringt.

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