heise+ | Wie Banking und mobiles Bezahlen mit Custom-ROMs funktionieren

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Damit ein Custom-ROM im Alltag besteht, müssen Finanz-Apps funktionieren: Banking, mTANs, Bezahlen an Ladenkassen. Mit einem Trick klappt das meiste.

(Bild: Martina Bruns / KI / heise medien)

26.02.2026, 07:00 Uhr

Lesezeit: 12 Min.

  1. Wie Banking und mobiles Bezahlen mit Custom-ROMs funktionieren
    • Banking geht öfter als Bezahlen
    • Weder SafetyNet noch Widevine
    • Treiberprobleme wegen Alter des S9
  2. Banking und Bezahlen
  3. Neues Konto oder Smartwatch
  4. Zweiter zweiter Faktor

Unsere ersten Versuche, mit einem Custom-ROM zu bezahlen, verliefen frustrierend erfolglos – zeigten aber letztlich die grundlegende Schwierigkeit: Niemand kann nämlich vorab die Frage beantworten, ob eine benötigte Finanz-App mit dem Wunsch-Custom-ROM auf dem Wunsch-Smartphone wirklich laufen wird, und erst recht nicht, ob das in zukünftigen Updates der App oder des ROMs so bleiben wird. Aber im weiteren Testverlauf wurde auch klar, dass die wahrscheinliche Antwort lautet: Ja, klappt.

Denn die gute Nachricht war, dass auf einem Fairphone 6 mit /e/OS, einem Google Pixel 7 Pro mit iodéOS und einem Google Pixel 8 mit GrapheneOS fast alle ausprobierten Banking-Apps funktionierten.

  • Die meisten Finanz-Apps dürften auf modernen Custom-ROMs laufen.
  • Google Pay funktioniert nicht, aber es gibt Alternativen – für die Sie vielleicht ein weiteres Konto benötigen.
  • Wenn nicht alles klappt, ist manchmal ein Backup-Handy die Lösung – das auch aus anderen Gründen sinnvoll sein kann.

Auch beim mobilen Bezahlen per NFC kamen wir zum Ziel, nachdem wir eine konzeptionelle Hürde überwunden hatten, denn der Verzicht auf Google bedeutet auch: kein Google Pay und keine Google Wallet.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Wie Banking und mobiles Bezahlen mit Custom-ROMs funktionieren". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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