heise+ | Mobile LED-Flächenstrahler für Handy, Kamera und Notebook im Test

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Der in Handys eingebaute Blitz versaut jedes Selfie, auch für Videos muss eine externe Lichtquelle her. Abhilfe schaffen kompakte Leuchten mit Akkubetrieb.

(Bild: heise online)

06.03.2025, 08:00 Uhr

Lesezeit: 8 Min.

  1. Mobile LED-Flächenstrahler für Handy, Kamera und Notebook im Test
    • Festgeklemmt
  2. Befestigung, gleichmäßige Ausleuchtung
  3. Einzelbesprechungen
  4. Fazit und Tabelle
Artikel in c't 6/2025 lesen

Professionelle Kameraleute arbeiten seit langem mit akkubetriebenen LED-Flächenstrahlern. Die Technik gibt es auch deutlich kompakter und preiswerter fürs Smartphone, Tablet und Notebook. Wir haben uns drei LED-Leuchten zu Preisen von 19 bis 37 Euro genauer angeschaut.

Alle drei Leuchten im Test nutzen jeweils zur Hälfte warmweiße und kaltweiße Dioden, die Anzahl reicht von 60 bis 96 LEDs. Die Menge machts hier aber nicht. So strahlt die Leuchte von Newmowa mit nur 60 Dioden heller als das Selfie-Licht von Akdomart mit 96 LEDs. Die Helligkeit der Strahler erfährt man vor dem Kauf leider nicht. Einige Leuchtenhersteller verwirren ihre Kunden noch dazu, indem sie unterschiedliche fotometrische Einheiten benutzen.

Die Angabe der von einer Leuchtquelle abgegebenen Menge Licht in Lumen etwa bringt wenig, wenn man wissen will, wie hell eine bestimmte Fläche beleuchtet wird. Dafür ist die Beleuchtungsstärke, gemessen in Lux, ein geeignetes Maß. Sie benennt, wie viel Lumen auf einen Quadratmeter Fläche fallen. Akdomart nennt auch in seinem Datenblatt keine Werte, die anderen beiden Hersteller versprechen eine Beleuchtungsstärke von sportlichen 1200 Lux aus 30 cm (Anxre) beziehungsweise zurückhaltende 250 Lux aus 50 Zentimeter Abstand (Newmowa).

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, KI-generiert; bearbeitet von Heise Medienwerk

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