heise+ | Laden mit und ohne Draht: USB-C-Ladekabel mit integrierten Qi2-Ladepads im Test

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Zens offeriert zwei USB-C-Kabel mit drahtlosen Qi2-Ladern, eines lädt zusätzlich eine Apple Watch. Unser Test beleuchtet die gelungene technische Umsetzung.

(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)

18.06.2026, 07:00 Uhr

Lesezeit: 10 Min.

  1. Laden mit und ohne Draht: USB-C-Ladekabel mit integrierten Qi2-Ladepads im Test
    • USB-Spannungen
  2. Smartes Kabelinnenleben
  3. Fazit

Apples magnetische MagSafe-Ladetechnik hat es längst in die Android-Welt geschafft: Der kompatible Standard Qi2 arretiert auch Smartphones anderer Hersteller optimal auf einem Pad zum drahtlosen Laden, wenn das Handy oder seine Hülle einen entsprechenden Magnetring an der Rückseite aufweist. Umgekehrt laden Qi2-Matten auch iPhones mit hoher Geschwindigkeit – ganz wie in der USB-C-Welt, wo USB-PD-Netzteile herstellerunabhängig unzählige Geräte und Gadgets betanken.

Der Zubehöranbieter Zens kombiniert bei seinen zwei Ladekabeln mit den recht generischen Bezeichnungen Charging Cable USB C-C Pro 2 und Charging Cable USB C-C Pro 3 die Welten von USB-C mit denen von Qi2. Es sind Kabel mit einem USB-C-Stecker an jedem Ende, die in der Mitte ein zwischengeschaltetes Qi2-Pad mitbringen – und das 3er-Modell auch noch den kleinen Ladepuck für eine Apple Watch. Die Idee hinter beiden Kabeln: Unterwegs genügen dem Reisenden genau ein USB-C-Netzteil (das auch nur einen Ausgang haben muss) und ein Kabel, aber dennoch lassen sich zusätzlich zu einem Notebook noch ein (Pro 2) oder zwei (Pro 3) weitere Geräte gleichzeitig laden.

Moment mal: Ist Stromversorgung über USB-C nicht technisch aufwendig, weil Quelle und Senke verschiedene Spannungsprofile aushandeln können – und auch müssen, bevor überhaupt Energie übertragen wird? Und stellen nicht zudem gerade Notebooks wie auch flottes Qi2-Laden an sich bereits hohe Anforderungen an Quelle und USB-C-Kabel? Genau diesen Fragen gehen wir in diesem Test nach.

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, Vanessa Bahr / KI / iX

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