heise+ | Kostenlose Videokonferenzen: Der Schweizer Dienst kMeet im Test

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Die Videokonferenzsoftware kMeet von Infomaniak bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Breakout-Räume und Whiteboard – auch ohne Registrierung im Browser nutzbar.

Eine Frau nimmt an einer Videokonferenz auf einem Computer teil.

(Bild: Jessica Nachtigall / KI / heise medien)

06.10.2026, 07:00 Uhr

Lesezeit: 8 Min.

  1. Kostenlose Videokonferenzen: Der Schweizer Dienst kMeet im Test
    • Bedienoberfläche und freie Funktionen
  2. kMeet: Das geht nur mit Account und manchmal auch mit Kosten
  3. Kollaborationstools, Verschlüsselung und ihre Limits
  4. Fazit und Tabelle

Wer mit einer Handvoll Leuten eine kurze Videokonferenz abhalten will, findet problemlos kostenlose Angebote jenseits von US-Anbietern wie Teams oder Zoom. Bei längeren Treffen mit mehr als zehn Personen wird es schwieriger, weil viele Anbieter ihre Gratisangebote auf wenige Teilnehmer beschränken. Der Schweizer Cloudanbieter Infomaniak verspricht Abhilfe: Seine Videokonferenzsoftware kMeet ist kostenlos und ohne Konto nutzbar, optional sogar mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Einige Einschränkungen gibt es dennoch.

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