Hauptsache, irgendwas mit KI. Da vergessen Firmenchefs gerne das Rechnen und animieren Mitarbeiter zu unbefangenen Experimenten. Das rächt sich.
(Bild: Ulrike Weis / KI / heise medien)
14.09.2026, 07:00 Uhr
Lesezeit: 14 Min.
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Kostenfalle KI: Wenn Token-Preise das Budget sprengen
- Token: Was, wofür und wie viele?
- Wenn der Promptmann zehnmal klingelt
- Teure Logik
- Fazit: Kontrollgewinn
Die KI-Flatrates von einst sind Geschichte, heute rechnen OpenAI, Anthropic & Co. tokengenau ab: also unter anderem nach den Wörtern und Wortfragmenten, die in ein Modell hinein- und aus ihm wieder hinausfließen. Was auf den ersten Blick wie eine faire, weil verbrauchsabhängige Kostenkalkulation wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Blankoscheck. Denn auf der Rechnung landen auch Inhalte, die das Modell während einer Recherche aus externen Quellen selbst heranschafft oder in seinen internen, oft verschwenderischen Denkprozessen generiert.
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