heise+ | KI-Browser Opera Neon im Test: Agenten im Abo

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Opera Neon soll dem Nutzer beim Surfen mit reichlich KI unter die Arme greifen. Doch wie gut funktioniert der agentische Browser?

11.11.2025, 06:03 Uhr

Lesezeit: 9 Min.

  1. KI-Browser Opera Neon im Test: Agenten im Abo
    • Opera Neon: Abomodell und Sprachmodell-Mischmasch
  2. Quatschen, surfen, machen und recherchieren
  3. Code, Multimedia und tiefe Recherchen
  4. Fazit

Offiziell gelauncht ist er noch nicht, Operas neuester Browser. Aber wer mag, kann sich für das "Early Access"-Programm registrieren und nach einer kurzen Wartezeit Opera Neon bereits herunterladen und nutzen.

Opera Software verspricht, dass sein neuer Browser die Ziele des Nutzers mithilfe von KI versteht und Aufgaben in seinem Namen selbstständig abarbeitet: Eine umfangreiche Urlaubsplanung, eine Nachrichtenrecherche – das soll sich mit Opera Neon viel schneller und komfortabler erledigen lassen, als mit herkömmlichen Browsern, weil er viel Geklicke und andere Routineaufgaben selber übernimmt. Doch wie gut klappt das in der Praxis? Wir haben Opera Neon einem kurzen Test unterzogen.

Opera Neon soll offenbar das bisherige, ohnehin diversifizierte Browser-Portfolio erweitern, mit dem der Hersteller unterschiedliche Nutzerbedürfnisse bedient. Der Flaggschiff-Browser nannte sich lange Zeit "Opera" ohne einen Zusatz, seit kurzem firmiert er unter der Bezeichnung Opera One. Auch dieser Browser enthält bereits KI-Funktionen, mit denen man zum Beispiel chatten, Texte generieren oder die Tabs steuern kann. Wir haben sie in unserem KI-Browser-Vergleich unter die Lupe genommen.

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