Die Insta360 X5 filmt in 360 Grad, retuschiert die Halterung heraus, stabilisiert und wählt optional einen Bildausschnitt über KI. Wir haben sie getestet.
(Bild: Insta360)
02.05.2025, 13:00 Uhr
Lesezeit: 8 Min.
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Insta360 X5 im Test: Robuste Actioncam für 360-Grad-Videos
- Jetzt filmen, später ausrichten
- Bessere Bilder bei schlechtem Licht
- Schnelle Hilfe bei Glasbruch
- Fazit und Testtabelle
Der chinesische Actioncam-Hersteller Insta360 hat ein neues Modell seiner Topserie veröffentlicht. Die X5 passt in die Hosentasche und gleicht weitgehend dem Vorgängermodell X4, zeichnet sich aber durch einen größeren 1/1,28-Zoll-Sensor aus. Die Pixelgröße beträgt bei der X5 2,44 μm. Bei gleicher Auflösung fängt der neue Sensor mehr Licht pro Pixel ein als der 1/2-Zoll-Chip des Vorgängermodells. Damit spielt die Kamera ihre Vorteile vor allem in dunklen Szenarien aus.
Die größten Konkurrenten von Actioncams sind üblicherweise ihre direkten Vorgänger. Vor allem in länger laufenden Serien sind sie oft ebenfalls schon ausgereift, aber deutlich günstiger zu haben als das aktuelle Topmodell. So muss sich auch die X5 gegenüber der X4 behaupten. Beide Modelle nehmen, sofern nicht anders eingestellt, ein gesamtes Kugelpanorama auf. Denn die X-Modelle haben auf Vorder- und Rückseite jeweils eine Kamera mit Fischaugenoptik.
Die Kameraprozessoren setzen die Einzelbilder intern zu einem nahtlosen Panorama zusammen. Die X5 und die X4 schießen 360-Grad-Fotos in 11 Megapixel. Videos sind in 8K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde möglich. In 5,7K schaffen X5 und X4 60, in 1080p gar 120 Bilder pro Sekunde. Alternativ filmen sie einseitig mit nur einer Kamera entweder das Blickfeld oder im Selfie-Modus die filmende Person.
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