Genügt das Einstiegsmodell Core Ultra 5 322 für tägliche Büroaufgaben oder rennen ihm CPUs mit mehr Kernen davon? Wir testen den Mini-PC HP Elitedesk 8 G2i.
(Bild: Melissa Ramson / heise medien)
30.10.2026, 09:00 Uhr
Lesezeit: 9 Min.
- HP Elitedesk 8 Mini G2i im Test: Sparsamer Mini-PC mit moderner Intel-CPU
- Gehäuse und P-Kerne
- Office- und Systemperformance
- Fazit und Testtabelle
Der Elitedesk 8 Mini G2i von HP erreicht uns mit dem Einsteigerprozessor aus Intels aktueller Baureihe Core Ultra 300. Die Idee, durch einen billigeren Prozessor den PC deutlich günstiger anbieten zu können, funktioniert aber nur halb. Denn mit rund 1200 Euro ist er wahrlich kein Schnäppchen. Grund sind die massiv überhöhten Speicherpreise. Die Ersparnis beim Prozessor macht bei den hohen Preisen für den eingebauten Arbeitsspeicher und die SSD prozentual viel weniger aus, als es in den Vorgängergenerationen der Fall war.
Allerdings sind bereits die Modelle aus unserem Mini-PC-Vergleichstest deutlich teurer geworden, als sie es noch zum Testzeitpunkt vor wenigen Monaten waren. Das lässt den Core Ultra 5 322 im Elitedesk 8 Mini G2i immerhin etwas attraktiver erscheinen.
(Bild:
heise medien
)Er ist ein flacher Mini-PC mit Thunderbolt-4-Buchse und Copilot+-Label. HP nennt ihn auch Next-Gen AI PC, obwohl er ja genau genommen zur aktuellen und nicht der nächsten Generation gehört. Jedenfalls erfüllt der Mini die Microsoft-Anforderungen, um unter Windows 11 die namensgebenden KI-Funktionen nutzen zu können. Dazu gehören Cocreator-Funktionen in Paint, die bei der Bildbearbeitung und -erzeugung helfen, Live-Untertitel auf Englisch für fremdsprachige Videos oder Studioeffekte zum Beispiel für Videokonferenzen.
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