heise+ | Grauzone Account-Sharing: „Wir haben nie gesehen, dass Nutzer gesperrt wurden“

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Gesparte Abo-Kosten sind vielen Nutzern Verstöße gegen die AGB von Streamingdiensten wert. Der Mitgründer von Sharesub erklärt, warum er das für legal hält.

(Bild: Vitaly Gariev / Unsplash)

08.10.2026, 15:06 Uhr

Lesezeit: 7 Min.

  1. Grauzone Account-Sharing: „Wir haben nie gesehen, dass Nutzer gesperrt wurden“
  2. Grenzen einer Abo-Gemeinschaft

Wer bei Netflix, Spotify & Co. sparen will, teilt sich ein Familienabonnement mit Nachbarn, Freunden und Kollegen – auch wenn der kleine Trick gegen Nutzungsbedingungen verstößt. Die Onlineplattform Sharesub hat daraus ein Geschäftsmodell gemacht: Sie vermittelt fremde Nutzer, die gemeinsam eine Digital-Abo-Familie gründen. Wir haben Sharesub-Mitgründer Jean-Brice de Cazenove gefragt, wie das zwischen AGB-Verstößen und rechtlicher Grauzone überhaupt funktioniert.

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